Presse zu E-Mail-Themen

Die DSGVO beschert dem Fax eine Renaissance. Dokumente mit persönlichen Daten werden heute vermehrt per Post verschickt – oder aber per Fax.
Faz.net, 17.9.2019

Im Rahmen einer von LogMeIn bei 200 Wissensarbeitern durchgeführten Befragung ist der persönliche Direktkontakt für 68 Prozent der bevorzugte Kommunikationsweg. 22 Prozent bevorzugen E-Mails, 15 Prozent Chat-Lösungen und 12 Prozent Videokommunikation. Als Anbieter zieht LogMeIn wenig überraschend den Schluss, dass offenbar ein hoher Bedarf nach mehr elektronischen Kommunikationsmitteln besteht.
ip-insider.de, 16.9.2019

Wie man in neun Situationen positiv statt negativ formulieren kann, zeigen Tipps einer amerikanischen Beraterin. Sie schlag z.B. vor, statt „Entschuldigen Sie die Verspätung“ besser „Danke für Ihre Geduld“ zu schreiben.
Handwerk.com, 12.9.2019

Gemäß einer Umfrage von Bitkom sind 92 Prozent der deutschen Berufstätigen für neue Arbeitskonzepte aufgeschlossen. Nur sechs Prozent lehnen „New-Work“-Konzepte ab. 55 Prozent erwarten, dass ihr Arbeitsplatz bis zum Jahr 2030 durch neue Technologien verändert wird, nur acht Prozent bereitet das Sorgen. Laut Studie sehen 78 Prozent der Befragten digitale Technologien als unerlässlich an, 67 Prozent werden durch sie motiviert und für 62 Prozent machen sie die Arbeit produktiver.11 Prozent sehen sich durch die neuen Technologien gestresst.
it-zoom.de, 11.9.2019

Man sollte glauben, dass Stress, der durch die intensive Nutzung von sozialen Medien entsteht, dazu führt, dass weniger Zeit auf diesen Plattformen verbracht wird. Eine Studie der Universitäten Lancaster, Bamberg und Erlangen-Nürnberg haben bei Facebook-Kunden nun festgestellt, dass vor allem die intensive Nutzer genau das nicht tun, sondern stattdessen die Plattform noch intensiver nutzen – wenngleich andere Funktionen.
ibusiness.de, 11.9.2019

Gemäß einer Studie von Barracuda wurden 43 Prozent der Unternehmen Ziel eines E-Mail-Spear-Phishing-Angriffs. 74 Prozent der IT-Verantwortlichen glauben, dass sich die E-Mail-Angriffe negativ auf den Geschäftsbetrieb auswirken. 66 Prozent der Angriffe führten zu finanziellem Aufwand, wobei bei 56 Prozent der Betroffenen der Schaden höher als 100.000 US-Dollar betrug – bei 14 Prozent sogar bis zu 500.000 US-Dollar.
Security-insider.de, 10.9.2019

Kaum haben sich die Unternehmen daran gewöhnt, auf angeblich vom Chef stammende E-Mails vorsichtig zu reagieren, rüsten die Gangster schon nach. Inzwischen bekommen die Opfer zusätzlich Anrufe vom angeblichen Chef. KI-Software imitiert dabei die Stimme des Chefs soweit, dass keine Zweifel aufkommen. Noch funktioniert die Software aber nur für die englische Sprache.
Heise.de, 8.9.2019

Wer aufgrund seines E-Mail-Verhaltens täglich nicht mindestens elf Stunden Abstand vom Job hat verstößt gegen das Arbeitszeitzeitgesetz, was pro Fall mit bis zu 15.0000 Euro geahndet werden kann. Eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr ist möglich, wenn ein Richter zur Erkenntnis kommen sollte, dass der Arbeitgeber dadurch vorsätzlich die Gesundheit des Arbeitnehmers gefährdet – oder wenn sich diese Praxis beharrlich wiederholt.
Capital.de, 26.8.2019

Dan Schawbel, amerikanischer HR-Experte, interviewte 100 Geschäftsführer (u.a. von Facebook und Google). Seine Ergebnisse: Technologie erzeugt die Illusion, dass Mitarbeiter miteinander verbunden seien. Tatsächlich fühlen sich aber die meisten isoliert. Mehr Technologie am Arbeitsplatz führt zudem zu längeren Arbeitszeiten und weniger Urlaub. Sie erzeugt das Gefühl, selbst in der Freizeit verfügbar sein zu müssen. Auf die G&V wirkt sich das kurzfristig positiv aus.
Human Resources Manager, 15.8.2019

Entsprechend einer Umfrage werden 70 Prozent der Beschäftigten auch im Urlaub für ihr Unternehmen erreichbar sein.
welt.de, 4.8.2019

Der Kommentar beleuchtet auf eine erfrischende Art, wie die Nutzer sich bei der elektronischen Kommunikation selbst ein Bein stellen und dann die Schuld dem Werkzeug E-Mail zuschieben.
Zeit.de, 2.8.2019

Eine fehlende Definition, was vom E-Mail-Client zu tun ist, wenn die elektronische Signatur einer E-Mail sowohl in einem eContent- als auch im MIME-Teil gespeichert ist, führt dazu, dass auch mit E-Mails, die ordentlich signiert zu sein scheinen, Malware verteilt werden kann.
datensicherheit.de, 6.5.2019

Der Anbieter von Security Awareness Trainings simulierte Phishing-Angriffe und zeigte, dass E-Mails, die in der Betreffzeile das Wort „LinkedIn“ enthielten von jedem zweiten Empfänger angeklickt wurden. Dies ist bedenklich, da die meisten LinkedIn-Nutzer ihr berufliches E-Mail-Konto mit dem LinkedIn-Konto verknüpft haben. Wenig überraschend empfiehlt der Anbieter dringend Security-Trainings.
Trojaner-Info.de, 3.5.2019

Der Anbieter eines Zusatztools für Googlemail hat fünf Millionen E-Mails seiner Nutzer analysiert und dabei interessante Einsichten gewonnen. Demnach erhält jeder Googlemail-Nutzer im Durchschnitt 147 E-Mails pro Tag, von denen er 71 sofort löscht. Zwölf Nachrichten verlangen dagegen 90 Minuten Arbeit. Das Löschen einer Nachricht dauert durchschnittlich drei Sekunden, das Archivieren sieben Sekunden. Die Entscheidung, sich später mit der E-Mail zu beschäftigen, beansprucht ca. 11 Sekunden. An einer E-Mail wird durchschnittlich 72 Sekunden geschrieben. Insgesamt verbringt ein Googlemail-Nutzer über 2,5 Stunden im E-Mail-System. Folgende Stichworte in der Betreffzeile erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Antwort: Gelegenheit, Demo, kontaktieren, Kosten, Konferenz und Absage. Dagegen reduzieren die Stichworte „bestätigen, eintreten, Unterstützung, Redner, Presse, Einladung“ die Wahrscheinlichkeit einer Antwort.
Computerwoche, 2.5.2019

Seit 2018 hat jeder EU-Bürger das Recht Auskunft darüber zu erhalten, welche persönlichen Daten über ihn von einem Unternehmen gespeichert werden. Zwei Wirtschaftswochen-Redakteure machten den Test. Google lieferte 64 GB und Apple 95 GB. Im Artikel sind die einzelnen Inhalte sehr schön dargestellt. Die Autoren beschreiben auch, wie man selbst seine Daten anfordern kann und worauf man achten sollte.
wiwo.de, 1.5.2019

In seinem Logistikzentrum im Baltimore soll Amazon jenen Mitarbeitern automisch eine Kündigungs-E-Mail geschickt haben, bei denen die Zeiten zwischen dem Scannen von Paketen zu lang waren. Die Kündigungen sollen automatisiert, ohne Mitwirkung eines Vorgesetzten ausgesprochen worden sein.
leadersnet.at, 1.5.2019

Forscher testeten 22 E-Mail-Programme auf S/MIME-Schwachstellen und konnten 15 davon erfolgreich angreifen. Von 20 auf PGP-Schwachstellen abgeklopfte Programme konnten bei 14 die Signaturprüfung ausgetrickst werden. Das Problem ist nicht die Verschlüsselung an sich, sondern die Interpretation durch den E-Mail-Client. Die meisten E-Mail-Client haben die Sicherheitslücken inzwischen geschlossen.
heise.de, 1.5.2019

Eine Studie der University of Illinois kam zum Schluss, dass moderne Kommunikationstechnologien die Unternehmen effizienter, aber viel weniger effektiv machen. E-Mail und Video-Konferenzen könnten nicht die gleichen Ergebnisse zeitigen wie persönliche Besprechungen.
Computerwoche.de, 29.4.2019

Experten bemängeln den Datenschutz bei Office 365. Demnach werden Passwörter im Klartext übertragen und Microsoft zieht ohne Zustimmung des Nutzers viele Daten von seinem PC.
T-Online.de, 27.4.2019

Der IT-Marktforscher Forrester befragte weltweit 400 Governance-Experten. Der Studie zufolge stinkt der Fisch bezüglich Corporate Governance vom Kopf. Jeder zweite Top-Manager und Aufsichtsrat kommuniziert demnach Geschäftliches über private E-Mail-Accounts, drei von zehn Governance-Experten haben ihr Mobiltelefon, Tablet oder Notebook verloren. Lediglich 33 Prozent nutzen sichere, geschlossene Kommunikationskanäle. So erschreckend diese Zahlen sind, so muss bei ihrer Bewertung doch berücksichtigt werden, dass der Auftraggeber der Studie ein Anbieter von Sitzungsmanagement-Software ist.
Wiwo.de, 25.4.2019

Ursprünglich war Slack mit seinem Messaging-Dienst für Unternehmen angetreten, um die E-Mail-Kommunikation abzulösen. Mittlerweile hat man sich anders besonnen und versucht nun, die Kommunikationskanäle enger miteinander zu integrieren. Künftig können Slack-Nachrichten an E-Mail-Adressen geschickt werden. Auch Synchronisation mit Outlook- und Google-Kalendern ist geplant.
It-Magazin, 25.4.2019

Laut Digitalisierungsministerin setzt das Kanzleramt stark auf ein Rohrpostsystem. Das sei billiger als Büroboten und soll bis zur Einführung der digitalen Akte auch so bleiben.
Süddeutsche Zeitung, 22.4.2019

Für gewöhnlich löscht man E-Mails, in denen sagenhafter Reichtümer für wenig Arbeit versprochen wird. Ein Stern-Autor hat das nicht getan und einen ausführlichen E-Mail-Verkehr mit der angeblichen Tochter von Muammar al-Ghadaffi geführt. Sehr amüsant zu lesen. stern.de, 19.4.2019

In einem Interview hat der Linux-Erfinder gegen moderne soziale Medien wie Twitter, Facebook und Instagram gewettert. Die Plattformen seien eine Seuche. Er selbst sei nicht auf sozialen Medien aktiv. Er bevorzuge E-Mail zur Kommunikation.
t3n.de, 9.4.2019

Geht es um die reine Menge von E-Mails, die von einem E-Mail-Client geöffnet werden, dann muss ich der im Geschäftsleben dominante E-Mail-Client klar dem E-Mail-Client auf dem Apple iPhone geschlagen geben. Outlook kommt nach einer Untersuchung vom März 2019 nur auf 9 Prozent geöffnete E-Mails, das sind 68 Prozent weniger als der Apple-Client, der 28 Prozent der E-Mails öffnet. Auch Gmail liegt mit 26 Prozent geöffneten E-Mails noch vor Outlook.
Chip.de, 8.4.2019

Die Funktion ist aus Clients wie Outlook seit vielen Jahren bekannt: Das zeitversetzte Versenden. Nunmehr bietet auch Google diese Funktion, wobei das Interessante an dieser Funktion lediglich die Dauer der Zeitversetzung ist. Man kann eine E-Mail erst nach 50 Jahren zustellen lassen - vorausgesetzt, es gibt Gmail dann noch und der Empfänger hat seine E-Mail-Adresse nicht geändert.
Chip.de, 2.4.2019

Es ist schon wieder passiert: In einer Hamburger Behörde wurde eine E-Mail an einen Verteiler verschickt, er alle Mitarbeiter der Stadt umfasste – rund 65.000 Empfänger. Da viele dieser Empfänger mit „Allen –Antworten“ reagierten, sorgte das für eine E-Mail-Flut, Chaos bei den Ämtern und E-Mail-Abstürze.
Welt.de, 26.3.2019

Eine nette Graphik zeigt uns, was jede Minute im Internet passiert. Z.B. werden 188 Millionen E-Mails versendet und 3,8 Millionen Google-Anfragen bearbeitet.
Allaccess.com
, 5.3.2019

Eine Erhebung im Dezember 2018 bei 1.037 Teilnehmern erbrachte folgende Ergebnisse: WhatsApp wird von 75 Prozent der Befragten täglich genutzt. Bei Facebook sind es 49 Prozent und bei YouTube 34 Prozent. Auf den Rängen danach folgen Instagram(25 Prozent), Twitter (10 Prozent), Pinterest (9 Prozent), Snapchat (7 Prozent) und Tik Tok (2 Prozent).
Basicthinking.de, 10.3.2019

CEO-Fraud war gestern Kaum haben Unternehmen ihre Mitarbeiter dahingehend sensibilisiert, dass sie nicht auf jede E-Mails eines (angeblich) Vorgesetzten große Geldbeträge transferieren, da wechseln die Betrüger schon wieder die Masche. Sie hacken E-Mail-Accounts und sorgen dafür, dass größere geplante Überweisungen auf ihren eigenen Konten landen. Dabei gehen sie sehr geschickt vor. Alleine in München wurden innerhalb von drei Monaten 15 Unternehmen auf diese Weise um eine halbe Million Euro gebracht.
Süddeutsche.de, 12.3.2019

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