Presse zu E-Mail-Themen

Jeder sucht Mittel gegen die E-Mail-Flut. Aber nicht jeder Tipp sollte (unserer Meinung nach) umgesetzt werden. In einem Artikel der Computerwoche empfiehlt der Autor, E-Mail-Absender per Auto-Responder darüber zu informieren, dass nur E-Mails bearbeitet werden, die bestimmten Qualitätskriterien entsprechen (z.B. mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“ zu beantworten sind). Solch eine Vorgehensweise können sich (nach SofTrusts Erfahrung) nur Personen erlauben, die ausschließlich intern kommunizieren und ohnehin schon unbeliebt sind.
computerwoche, 31.3.2017

In Deutsch­land wurden 2016 so viele E-Mails vers­endet wie nie zuvor. Das geht aus einer Hoch­rechnung der großen E-Mail-Anbieter GMX und Web.de hervor. Demnach wurden 625 Milliarden E-Mails verschickt, 2015 waren es etwa 80 Milliarden weniger.
test.de, 29.3.2017

Der Artikel listet zehn Angriffe auf, die jedem passieren können. Neben den schon reichlich bekannten Fällen wie dem Angriff auf Hillary Clintons E-Mail-Account sind auch Beispiele genannt, an die man nicht sofort denkt. Was passiert beispielsweise, wenn sich plötzlich in einem Hotel nicht mehr die Türen öffnen lassen, das Fernsehgerät zu Hause nicht mehr funktioniert, etc. ?
Berlinvalley, 27.3.2017

Einen der CEO-Fraud-Täter hat das FBI ausgeforscht. In der Anklageschrift gegen den Litauer sind die Opfer zwar anonymisiert, doch es wird spekuliert, dass es sich bei jenen Unternehmen, die um über 100 Millionen Dollar geschädigt wurden um niemanden geringeren als um Apple und Facebook handelt.
Manager-magazin, 27.3.2017

Gemäß einer von Proofpoint veröffentlichten Studie stieg die Anzahl der Angriffe mit als „unternehmensintern“ getarnten E-Mails im letzten Quartal 2016 um 45 Prozent. Die Angriffe werden dabei immer ausgefeilter. Der Schaden beträgt inzwischen mehr als drei Milliarden US-Dollar. Laut FBI gibt es fünf gängige Betrugsszenarien: 1) Offene Rechnungen sollen auf ein anderes Konto überwiesen werden. 2) Geschäftsführer weisen angeblich hohe Beträge an.3)Gefälschte Management-Mails zielen auf vertrauliche Daten aus Personalabteilung, Buchhaltung oder Controlling. 4) Betrüger treten gegenüber Dritten (z.B. Kunden) auf und bitten um Zahlung offener Beträge auf ein anderes Konto. 5) Betrüger geben sich als Anwälte aus. Hauptziele sind vor allem große Unternehmen in den Branchen Fertigung, Einzelhandel und Technologie. 47 Prozent der Angriffe adressieren den Finanzchef dieser Unternehmen, gefolgt von der Leitung HR (25 Prozent).
Springerprofessional, 27.3.2017

Gemäß einer Befragung der Benutzervereinigung Voice steht „Enterprise Collaboration“ auch 2017 auf der Prioritätenliste der CIOs an dritter Stelle (nach „Operational Excellence“, „Verfügbarkeit“). Diese Stelle hatte das Thema auch bereits in der Umfrage für 2016 eingenommen.
voice, 20.3.2017

In einer Podiumsdiskussion in Friedrichshafen sagte der Bayern-Präsident Uli Hoeneß, was er von Smartphone und E-Mail hält: Nicht viel. Er möchte ein selbstbestimmtes Leben führen und habe deshalb auch keine E-Mail-Adresse.
Abendzeitung, 24.3.2017

Das Landesgericht München hat in einem Urteil gegen ein Autohaus entschieden, dass in E-Mails gemachte Aussagen zu der Beschaffenheit eines Produktes rechtlich verbindlich sind.
kfz-betrieb, 24.3.2017

Das kleine Experiment, von dem der Mitarbeiter einer Arbeitsvermittlungsagentur berichtet, ist sicherlich nicht wissenschaftlich repräsentativ, regt aber zum Nachdenken an. Der Mann trat zwei Wochen lang im E-Mail-Verkehr unter dem Namen seiner Kollegin auf – und umgekehrt. Er stellte fest, dass ihm seine Kommunikationspartner die Arbeit viel schwerer machten. Währenddessen hatte die Kollegin die produktivste Zeit ihrer Karriere.
Bento.de, 11.3.2017

Google hat den Videochat Hangouts in die Tools Hangouts Meet und Hangouts Chat aufgeteilt. Beide Tools richten sich an Unternehmen und sind in der G Suite enthalten. Hangouts Chat versucht Videokonferenzen und Präsentationen einfach zu machen, Hangouts Meet dagegen gilt als direkter Angriff auf die Collaboration Tools Slack und Microsoft Teams.
mobilegeeks.de, 10.3.2017

Der Artikel verweist auf den Lead-Checker des Hasso-Plattner-Institutes und auf die Website Have-I-been-pwned. Auf beiden Seiten kann man überprüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse schon einmal in den Adressbeständen von Spammern entdeckt wurde oder in einem bekannten Datenraub enthalten war. Der Artikel gibt auch Ratschläge, wie man sich verhalten soll.
Datenschutzbeauftragter Info, 3.3.2017

Sicherheitsforscher haben ein ungesichertes Back-up der Marketingfirma River City Media gefunden. Das Backup weist darauf hin, dass River Media intensiv Spam versendet hat. U.a. befinden sich in dem Back-up auch 1,4 Mrd E-Mail-Adressen.
heise.de, 7.3.2017

Der Artikel beschreibt Ansätze zur digitalen Enthaltsamkeit. Zitiert wird im Artikel auch ein SofTrust-Berater.(Anmerkung: SofTrust hatte den Begriff „E-Mail-Fasten“ im Rahmen von Kundenprojekten 2016 geprägt).
faz.de, 5.3.2017

Nicht nur Hillary Clinton: Auch Trumps Vizepräsident Mike Pence hat als Gouverneur offenbar Amtsgeschäfte über ein privates E-Mail-Konto abgewickelt. zeit.de, 3.3.2017

Betrüger haben einen neuen Weg gefunden, Unternehmen Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie senden dabei E-Mails, die vom Geschäftsführer zu stammen scheinen, an die Buchhaltung. Angehängt sind frei erfundene Rechnungen um deren Begleichung in der E-Mail gebeten wird. Meist liegen die Beträge unterhalb von 10.000 Euro, weshalb die Rechnungen nicht besonders auffallen.
Focus.de, 24.2.2017

Im September 2016 wurden Schweizer Unternehmen über ihren Umgang mit E-Mail befragt. Jeder dritte Teilnehmer überwacht demnach die E-Mails seiner Mitarbeitenden – teilweise auch ohne deren Wissen.
Der Bund, 24.2.2017

Laut der Spam-Analyse von Kaspersky Lab war Deutschland auch im Jahr 2016 Spitzenreiter bei E-Mails mit Schadsoftware oder schädlichen Links. 14,1 Prozent aller solcher E-Mails wurden nach Deutschland geschickt. Nach Österreich gingen 2,35 Prozent. Insgesamt betrug der Spam-Anteil am gesamten E-Mail-Aufkommen ca. 58 Prozent. Größter Spammer waren die USA (12 Prozent).
zdnet, 21.2.2017

E-Mail-Adressen, die nur eine begrenzte Zeit gültig sind, sind dann nützlich, wenn man sich beispielsweise einmalig registrieren muss. Indem man seine eigene E-Mail-Adresse nicht offenbart, kann man das Postfach weitgehend Spam-frei halten. In diesem Artikel sind Anbieter solcher Wegwerf-Adressen von Byom bis Trash-Mail aufgelistet und verlinkt.
netzwelt, 20.2.2017

Gemäß einer vom Software-Anbieter Boomerang durchgeführten Analyse von 350.000 (englischsprachigen) E-Mails hatten jene E-Mails, die mit „thanks in advance!“ beendet wurden mit 65,7 Prozent die höchste Antwortrate, gefolgt von „Thanks“ (63%) und „Thank you“(57,9%). E-Mails die mit „kind regards“ endeten wurden dagegen nur in 53,9% der Fälle umgehend beantwortet. Anmerkung SofTrust: Die Ergebnisse sind insofern interessant, weil es in den USA viele Stimmen gibt, die von „Thank you in advance“ abraten, weil dies zu aufdringlich sei.
Focus.de (Videobeitrag), 15.2.2017

Gemäß einer vom Software-Anbieter Boomerang durchgeführten Analyse von 350.000 (englischsprachigen) E-Mails hatten jene E-Mails, die mit „thanks in advance!“ beendet wurden mit 65,7 Prozent die höchste Antwortrate, gefolgt von „Thanks“ (63%) und „Thank you“(57,9%). E-Mails die mit „kind regards“ endeten wurden dagegen nur in 53,9% umgehend beantwortet. Anmerkung SofTrust: Die Ergebnisse sind insofern interessant, weil es in den USA viele Stimmen gibt, die von „Thank you in advance“ abraten, weil dies zu aufdringlich sei.
Focus.de (Videobeitrag), 15.2.2017

Mit 625,8 Mrd E-Mails wurden 2016 mehr E-Mails verschickt als jemals zuvor. Für 2017 wird sogar mit 732,2 Mrd E-Mails gerechnet. Soziale Netzwerke nehmen der E-Mail weit weniger Volumen ab, als sie selbst generieren.
Faz, 13.2.2017

Microsoft digitale Sprachassistentin Cortana erhält ein neues Feature. Die Software durchforstet E-Mails nach gemachten Terminzusagen und erinnert dann automatisch zum jeweiligen Datum an diese. Aktuell ist die Funktion nur in den USA und auch nur einem eingeschränkten Benutzerkreis verfügbar.
winfuture.de, 9.2.2017

Ein neuer, viereinhalbstündiger E-Learning-Kurs von SofTrust Consulting vermittelt Best Practices zum richtigen Einsatz von E-Mail. Der Kurs richtet sich an erfahrene E-Mail-Anwender. Durch die HTML5-Technologie kann auf allen Geräten gelernt werden, die einen modernen Browser unterstützen.
Businessportal24, 8.2.2017

Die beiden deutschen E-Mail-Provider GMX und Web.de filterten 2016 rund 42 Milliarden Spam-Mails aus (täglich über 117 Millionen). Das sind 10,4 Prozent mehr als im Vorjahr.
IT Times, 8.2.2017

Laut Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts sind 92 Prozent des World Wide Web durch Manipulationen des sogenannten Domain Name Systems (DNS) einfach verwundbar. Angreifer könnten unbemerkt E-Mails mitlesen und Telefonate abhören.
Business Insider, 7.2.2017

Ein US-Amtsgericht hat entschieden, dass Google dem FBI Mails auf ausländischen Servern zur Verfügung stellen muss. Das Urteil widerspricht einem Entscheid pro Microsoft aus dem Jahr 2016. Laut dem Artikel erhält Google jährlich 25.000 Aufforderungen von US-Behörden, Nutzerdaten für strafrechtliche Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.
Spiegel Online, 4.2.2017

Scheinbar durch einen anderen Staat unterstützte Hacker haben wochenlang die E-Mail-Kommunikation des tschechischen Außenministeriums mitgelesen.
Heise.de, 31.1.2017

Ungefähr eine Milliarde Androidgeräte sind gemäß einer Google-Veröffentlichung von Sicherheitslücken einfach über Browser, E-Mail oder Mediaplayer angreifbar.
Chip.de, 20.1.2017

Ein unerwünschtes Zusenden einer E-Mail-Werbung kann unter Kaufleuten - nach vorausgegangenem Vertragsstrafversprechen - eine Vertragsstrafe von 3.000 Euro nach sich ziehen. Das hat der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 25.11.2016 entschieden.
Datev, 17.1.2017

Gemäß einer Umfragen von Spiceworks, einem sozialen Netzwerk für IT-Profis, unter 450 IT-Profis nutzen bereits 42 Prozent der Unternehmen Chat-Apps. E-Mail ist in den Unternehmen aber nach wie vor am meisten genutztes Kommunikationswerkzeug. Skype for Business und Microsoft Teams wurden am häufigsten als künftig eingesetzte Plattformen genannt. Danach würde Microsoft Slack den Rang ablaufen.
Mittelstandnachrichten, 16.1.2017

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