Presse zu E-Mail-Themen

In diesem Interview beschreibt ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Sophos, wie sein Unternehmen Schäden aus Phishing-Angriffen vermeiden will. Quintessenz: Es kann nicht verhindert werden, dass Phishing-E-Mails die Unternehmen erreichen und dass auch immer wieder Mitarbeiter Links anklicken. Da oft erst nach mehreren Tagen wirklich größere Schäden angerichtet werden, ist es wichtig, dass das erste Auftreten einer Phishing-Mail sofort gemeldet wird. Mit dieser Information kann nach nachgeprüft werden, wer im Unternehmen eine ähnliche E-Mail erhalten hat. Entsprechende Gegenmaßnahmen können dann gesetzt werden. Je nach Gefahrenstufe sind Mitarbeiter differenziert auszubilden und anzuhalten, Phishing-E-Mails zu melden, statt sie einfach zu löschen.
golem.de, 14.11.2019

KnowBe4, amerikanischer Anbieter von Sicherheitstrainings, befragte 600 Personen. Demnach sehen 96 Prozent der Unternehmen in Phishingbetrug per E-Mail das größte Sicherheitsrisiko – gefolgt vom Leichtsinn der Endbenutzter (76 Prozent). Die Angst vor Wirtschaftsspionage und Abhöraktionen (jeweils 5 Prozent) liegt am Ende der Befürchtungen der Fachleute.
Wiwo-Blog, 12.11.2019

Der Artikel beleuchtet die Anforderungen an die Verschlüsselung von E-Mails, die sich aus der DGVA ergeben. Fazit: TLS ist im Prinzip nicht ausreichend. Eine Ende-zu-Endeverschlüsselung sei für personenbezogene E-Mails anzuraten – und sei es in Form einer passwortgeschützten Zip-Datei. Als Alternative für einige Branchen wird ein Webportal vorgeschlagen, von dem sich die Empfänger ihre Nachrichten abholen können.
datenschutzbeauftragter-info.de, 13.November 2019

Der Kontaktmanagement-Anbieter Twilio befragte weltweit 2.500 Verbraucher. Danach bevorzugen 83 Prozent der Verbraucher E-Mail als Kommunikationskanal. Geht es dagegen um dringende Nachrichten, dann ist SMS doppelt so populär wie E-Mail. Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal ein Unternehmen für die richtige Kommunikation belohnt haben. 70 Prozent sagten, dass sie schon einmal Unternehmen für die Nutzung des falschen Kommunikationskanals bestraft haben (z.B. ein Abo gekündigt haben).
funkschau.de, 11.11.2019

In einem Interview gegründet Prof. Engesser, Professor für Kommunikationswissenschaften, weshalb E-Mail weiterhin populär sein wird: (1) Nach wie vor wechseln Organisationen von Druck- auf E-Mail-Kommunikation, (2) In der Individualkommunikation ist E-Mail nach wie vor leistungsstärker als Teamkommunikations-Tools, (3) für viele Prozesse – inklusive Anmeldung zu E-Collaboration-Werkzeugen – benötigt man eine persönliche E-Mail-Adresse, (4) Inhalte in E-Mails gelten im Geschäftsleben als verbindlicher und damit als belastbarer. Professor Engesser weist abschließend darauf hin, dass bei der Auswahl neuer Kommunikationstools auf den Bedarf der Mitarbeiter geschaut werden sollte. „Nur weil etwas neu und hip ist und mit vielen Funktionen glänzt, muss es im Alltag nicht unbedingt von größerem Nutzen sein.“
Spiegel.de, 9.11.2019

Die Hochschule für Medien Stuttgart und das Fachportal SharePoint360.de unter 275 Anwendern ergab, dass MS Teams bereits in 68 Prozent der Unternehmen genutzt wird. Allerdings sieht die Mehrheit der Befragten auch E-Mail weiterhin stark. Über ein Viertel befürchten, dass moderne Team-Kommunikationswerkzeuge wie Yammer, MS Teams und Slack die Bearbeitung von Dokumenten komplizierter, statt einfacher wird.
openpr.de, 7.11.2019

Über 1.4000 US-Schulen setzen eine Scan-Software ein, die die digitale Arbeit und Kommunikation ihrer Schüler und Schülerinnen mittels KI überwacht. Im Schuljahr 2018/2019 sollen die Schulen über 6.000 beabsichtigte Selbstmorde informiert worden sein. Insgesamt seien 722 Selbstmorde verhindert worden.
heise.de, 2.11.2019

Das Unternehmen Suchdialog hat untersucht, inwiefern die Chefs der dreißig größten Unternehmen in den USA und Deutschland soziale Netze nutzen. Demnach haben 70 Prozent der amerikanischen Top-30-CEOs (mindestens) einen einsehbaren Account, verglichen mit 45 Prozent in Deutschland. LinkedIn ist dabei der beliebteste Kanal. Deutsche CEOs erreichen über LinkedIn durchschnittlich 22.000 Menschen, ihre amerikanischen Kollegen dagegen 105.000. Twitter ist (mit weitem Abstand) nach LinkedIn der zweitmeist genutzte Kanal für CEOs.
wuv.de, 1.11.2019

Der Blogger Björn-Waide beschreibt, welchen Einfluss ein Kommunikationstool wie E-Mail oder E-Collaboration seiner Erfahrung nach auf die Unternehmenskultur haben kann – und wie wichtig es ist, dass diese Kulturen zusammenpassen.
impulse.de, 31.10.2019

Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales arbeitet an einem sozialen Netzwerk. "WT:Social" beinhaltet die klassischen Elemente einer solchen Plattform, soll aber ohne Werbung auskommen. Ferner soll es Nutzern – so wie bei Wikipedia - möglich sein, Beiträge anderer zu ändern.
heise.de, 30.10.2019

Der Geschäftsführer einer E-Mail-Marketing-Firma sieht bei der Nutzung von E-Mail zu Marketingzwecken bezüglich den Regelungen der DSGVO häufig folgende Fehler: (1) Es fehlt eine Dienstleister-Vereinbarung mit dem Partner, die die E-Mail-Marketingmaßnahme durchführt. (2) Man denkt, dass die Zustimmung nach dem TKG auch die Zustimmung nach der DSGVO abdecken würde. (3) Auf der Website fehlen wichtige Informationen zum Umgang mit den Daten. (4) Die Berechtigung und Identität des Anfragenden wird bei einen Auskunftsbegehren zu wenig überprüft.
Computerwelt.at, 19.10.2019

Unified Communicatios- und Collaborationtools (UCC-Tools) werden von 85 Prozent der Chief Information Officer in Deutschland als bedeutend und entscheidend für den Unternehmenserfolg eingeschätzt. 71 Prozent der CIO wollen 2020 mehr für entsprechende Anwendungen ausgeben. Dies ergab eine Befragung von über 2.000 IT-Führungskräften. 34 Prozent versprechen sich davon primär eine Steigerung der Mitarbeiterproduktivität. Bei der Bewertung der Studie ist zu berücksichtigen, dass sie von Anbietern von UCC-Lösungen beauftragt wurde.
Computerwelt.at, 17.10.2019

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft ließ für die Studie "Digitale Nutzung" 1.002 repräsentativ ausgewählte Personen zu ihrem Umgang mit digitalen Medien befragen. Abgesehen von den über 55-Jährigen verwenden alle Altersgruppen ihr Smartphone inzwischen häufiger für den Zugang zum Internet, als PCs oder Laptops. Die Nutzungszeit von Smartphones nahm gegenüber 2018 deutlich zu. Die Zeit, die für Instant Messaging verwendet wurde stieg von 82 Prozent auf 87 Prozent. Frauen verbringen täglich durchschnittlich 106 Minuten in sozialen Netzen – am Wochenende sogar 125 Minuten. Männer halten sich weniger lang in den sozialen Netzen auf (81 Minuten/96 Minuten).
horizont.net, 17.10.2019

Der Wechsel zu Cloudanwendungen wie Slack markiert für Unternehmen auch einen Wandel in ihrer IT-Security-Strategie. Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von CASBs-Tools (Cloud Access Security Broker) dazu beitragen kann, die Sicherheit der geteilten Daten zu gewährleisten.
it-daily.net, 9.10.2019

Wer kennt sie nicht, die E-Mails die ein Vermögen versprechen, wenn man nur einige geringe Bearbeitungsgebühren übernimmt. Ein Ire hat sich den Spaß erlaubt und hat auf einen solchen Scam geantwortet. Am Ende gelang es ihm, vom Betrüger Geld überwiesen zu bekommen, statt umgekehrt.
stern.de, 8.10.2019

Eine Burda-Studie ergab, dass Facebook und Instagram weniger vertraut wird als früher. Dagegen stieg das Vertrauen in und die Nutzung von berufsbezogenen sozialen Netzwerken an.
chip.de, 27.9.2019

Citrix ließ 1.000 Personen zu ihrem beruflichen Umgang mit elektronischen Kommunikationsmitteln befragen. Demnach nutzen 36 Prozent am liebsten Telefon und 32 Prozent am liebsten E-Mail, um sich bei Kollegen und Kolleginnen zu melden. Interne Messenger-Lösungen nutzen nur sechs Prozent. Gemeinsame Online-Speicher werden nur von12 Prozent genutzt. Wenig überraschend für einen Anbieter digitaler Kommunikationsmittel leitet Citrix daraus den Bedarf nach neuen Werkzeugen ab. 67 Prozent der Befragten würden für solche neuen Werkzeuge im Prinzip offen sein.
cloudcomputing-insider.de, 23.9.2019

Einen perfiden Trick hat sich der Entwickler der Schadsoftware „Emotet“ ausgedacht. Ist ein Rechner von der Malware befallen, antwortet diese automatisch auf eingehende, noch ungelesene E-Mails und hängt den Antworten ein infiziertes Word-Dokument an. Durch die unmittelbare Reaktion auf seine E-Mail wird der ursprüngliche Sender verführt, das Dokument zu öffnen und die Ausführung von Makros zu erlauben – was wiederum seinen Rechner infiziert. Infizierte Rechner können von den Kriminellen vollständig kontrolliert werden.
t-online.de, 20.9.2019

Eine Studie mit 6.595 US-amerikanischen Jugendlichen ergab, dass ein zunehmender Konsum von Social Media eine zunehmende Wahrscheinlichkeit, psychische Schwierigkeiten zu bekommen, mit sich bringt. Jugendliche, die mehr als drei Stunden in Sozialen Medien verbringen, tragen ein erhöhtes Risiko.
Jamanetwork.com, 11.9.2019

Mittels eines alten Tricks des „Stern“-Gründers Henri Nannen fällt es einfach, den ersten Satz einer E-Mail zu finden. Dieser soll ja die wichtigste Botschaft enthalten. Dazu braucht man sich nur vorzustellen, man würde Zeitung lesen und dem Partner, der in der Küche ist, die wichtigste Botschaft des gerade gelesenen Artikels zuzurufen wollen. Nach dem Motto „Kai, stell dir vor …“
Projektmagazin.de, 18.9.2019

Die DSGVO beschert dem Fax eine Renaissance. Dokumente mit persönlichen Daten werden heute vermehrt per Post verschickt – oder aber per Fax.
Faz.net, 17.9.2019

Im Rahmen einer von LogMeIn bei 200 Wissensarbeitern durchgeführten Befragung ist der persönliche Direktkontakt für 68 Prozent der bevorzugte Kommunikationsweg. 22 Prozent bevorzugen E-Mails, 15 Prozent Chat-Lösungen und 12 Prozent Videokommunikation. Als Anbieter zieht LogMeIn wenig überraschend den Schluss, dass offenbar ein hoher Bedarf nach mehr elektronischen Kommunikationsmitteln besteht.
ip-insider.de, 16.9.2019

Wie man in neun Situationen positiv statt negativ formulieren kann, zeigen Tipps einer amerikanischen Beraterin. Sie schlag z.B. vor, statt „Entschuldigen Sie die Verspätung“ besser „Danke für Ihre Geduld“ zu schreiben.
Handwerk.com, 12.9.2019

Gemäß einer Umfrage von Bitkom sind 92 Prozent der deutschen Berufstätigen für neue Arbeitskonzepte aufgeschlossen. Nur sechs Prozent lehnen „New-Work“-Konzepte ab. 55 Prozent erwarten, dass ihr Arbeitsplatz bis zum Jahr 2030 durch neue Technologien verändert wird, nur acht Prozent bereitet das Sorgen. Laut Studie sehen 78 Prozent der Befragten digitale Technologien als unerlässlich an, 67 Prozent werden durch sie motiviert und für 62 Prozent machen sie die Arbeit produktiver.11 Prozent sehen sich durch die neuen Technologien gestresst.
it-zoom.de, 11.9.2019

Man sollte glauben, dass Stress, der durch die intensive Nutzung von sozialen Medien entsteht, dazu führt, dass weniger Zeit auf diesen Plattformen verbracht wird. Eine Studie der Universitäten Lancaster, Bamberg und Erlangen-Nürnberg haben bei Facebook-Kunden nun festgestellt, dass vor allem die intensive Nutzer genau das nicht tun, sondern stattdessen die Plattform noch intensiver nutzen – wenngleich andere Funktionen.
ibusiness.de, 11.9.2019

Gemäß einer Studie von Barracuda wurden 43 Prozent der Unternehmen Ziel eines E-Mail-Spear-Phishing-Angriffs. 74 Prozent der IT-Verantwortlichen glauben, dass sich die E-Mail-Angriffe negativ auf den Geschäftsbetrieb auswirken. 66 Prozent der Angriffe führten zu finanziellem Aufwand, wobei bei 56 Prozent der Betroffenen der Schaden höher als 100.000 US-Dollar betrug – bei 14 Prozent sogar bis zu 500.000 US-Dollar.
Security-insider.de, 10.9.2019

Kaum haben sich die Unternehmen daran gewöhnt, auf angeblich vom Chef stammende E-Mails vorsichtig zu reagieren, rüsten die Gangster schon nach. Inzwischen bekommen die Opfer zusätzlich Anrufe vom angeblichen Chef. KI-Software imitiert dabei die Stimme des Chefs soweit, dass keine Zweifel aufkommen. Noch funktioniert die Software aber nur für die englische Sprache.
Heise.de, 8.9.2019

Wer aufgrund seines E-Mail-Verhaltens täglich nicht mindestens elf Stunden Abstand vom Job hat verstößt gegen das Arbeitszeitzeitgesetz, was pro Fall mit bis zu 15.0000 Euro geahndet werden kann. Eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr ist möglich, wenn ein Richter zur Erkenntnis kommen sollte, dass der Arbeitgeber dadurch vorsätzlich die Gesundheit des Arbeitnehmers gefährdet – oder wenn sich diese Praxis beharrlich wiederholt.
Capital.de, 26.8.2019

Dan Schawbel, amerikanischer HR-Experte, interviewte 100 Geschäftsführer (u.a. von Facebook und Google). Seine Ergebnisse: Technologie erzeugt die Illusion, dass Mitarbeiter miteinander verbunden seien. Tatsächlich fühlen sich aber die meisten isoliert. Mehr Technologie am Arbeitsplatz führt zudem zu längeren Arbeitszeiten und weniger Urlaub. Sie erzeugt das Gefühl, selbst in der Freizeit verfügbar sein zu müssen. Auf die G&V wirkt sich das kurzfristig positiv aus.
Human Resources Manager, 15.8.2019

Entsprechend einer Umfrage werden 70 Prozent der Beschäftigten auch im Urlaub für ihr Unternehmen erreichbar sein.
welt.de, 4.8.2019

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