Presse zu E-Mail-Themen

Eine wirtschaftspsychologische Studie überprüfte, ob in E-Mails unerfreuliche Botschaften direkter vermittelt werden als im Gespräch. Dies ist gemäß der Studie nicht der Fall. Zwar wird E-Mails von der großen Mehrheit auch für unerfreuliche Botschaften genutzt, doch wenn es um eine Kritik an einer Person geht, geben 90 Prozent der Befragten an, das persönliche Gespräch zu suchen.
Psychologie-Aktuell.com, 7.3.2018

Frauen gelten als starke Nutzer von Sozialen Netzen. Doch eine steigende Anzahl lässt sich auch wieder über den guten alten Newsletter informieren, ohne Like-Button und Kommentarmöglichkeit. Newsletter wie „Lenny Letter“ und „My Little Paris“ machen bei Frauen gerade Furore. Ähnlich erfolgreiche Newsletter für Männer gibt es (bislang) nicht.
welt.de, 6.3.2018

Eine von der DAK Krankenkasse durchgeführte Studie unter Jugendlichen ergab bei ca. 2,6 Prozent eine „Social Media Störung“. Dies bedeutet, dass die betroffenen Jugendlichen mindestens fünf von neun typischen Suchtkriterien erfüllen. Auffällig ist, dass unter den Jugendlichen, die ein problematisches Nutzungsverhalten entwickelt haben, Depressionen viermal weiter verbreitet sind als unter ihren Altersgenossen, die weniger online sind.
Berliner Morgenpost, 2.3.2018

Alan Duric, CTO/COO von Wire, nannte auf einem Gastvortrag fünf Gründe, weshalb Messenger in den Büros die E-Mail ablösen werden. Die Futurezone-Redaktion hält in dem Artikel dagegen. Sie sieht E-Mail im beruflichen Umfeld weiterhin als überlegen an, zum einen, weil die für E-Mail genannten Nachteile auch überwiegend für Messenger gelten und zum anderen, weil die Kompatibilität von E-Mail bislang unerreicht ist.
Futurezone.de, 28.2.2018

IBM bereitet seine Mitarbeiter scheinbar auf die Nutzung von Kollaborationssoftwarevor: Slack und Cisco Webex sollen bis Juni 2018 E-Mails ersetzen.
Golem.de, 27.2.108

Neun von zehn Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Bei den Jungen kann sich jeder Zweite ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen, im Durchschnitt jeder Dritte. Die Unterschiede zwischen Jung und Alt sind sehr deutlich. Das ergab eine Studie von bitkom.
socialon.de, 27.2.2018

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat den Streit zwischen Google und der Bundesnetzagentur an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) verwiesen. Es geht darum, ob auf den E-Mail-Dienst Gmail die Rechtsvorschriften für Telekommunikationsanbieter anzuwenden sind.
Zeit.de, 26.2.2017

Ein Team der Uni Würzburg hat 59 Studien zur Auswirkung von sozialen Netzwerken auf die Leistung von Schülern ausgewertet. Im Gesamtbild ergab sich, dass Schülerinnen und Schüler, die viel im Netz unterwegs sind, nicht unbedingt schlechtere Noten haben. Nutzen die Schüler soziale Netzwerke für schulbezogene Themen können die Schulnoten sogar leicht verbessern. Trotz intensiver Handyzeit verbringen Schülerinnen und Schüler offenbar nicht weniger Zeit mit dem Lernen als vor dem Smartphonezeitalter.
Zeit.de, 25.2.2018

Google will mittels seiner AMP-Technologie interaktive E-Mails ermöglichen. Das bedeutet, dass Empfänger innerhalb einer E-Mail Aktionen tätigen können, für die sie bislang auf eine Website wechseln müssten. Auch soll es möglich sein, Inhalte der E-Mail über AMP zu aktualisieren.
golem.de, 15.2.2018

Das Gerichtsurteil gegen einen Mitarbeiter, der vor einem Arbeitgeberwechsel tausende Seiten von vertraulichen Informationen an seinen privaten E-Mail-Account geschickt hat, stieß eine Diskussion über die Verwendung privater E-Mail-Accounts an. Der vorliegende Artikel beleuchtet die rechtliche Situation und kommt zum Schluss, dass mit der Weiterleitung eine ganze Reihe von Gesetzen verletzt werden.
Datenschutzbeauftragter-Info.de, 13.2.2018

Der Marketing-Technologie-Anbieter Yes Lifecyle Marketing analysierte die Kundenreaktionen auf 30 Milliarden Werbemails die 2017 in den USA verschickt wurden. Erstmals generierten jene Empfänger, die die E-Mail auf einem Smartphone lasen, nahezu gleich viele Verkäufe (46 Prozent) wie die Empfänger der E-Mails auf PCs. Allerdings liegt der durchschnittliche Auftragswert der mobilen Besteller mit 58 Dollar noch deutlich unter dem Wert der PC-Nutzer (96 Euro).
gfm-nachrichten.de, 12.2.2018

Gemäß einer Studie von Oliver Wyman sind 45 Prozent der deutschen DAX-Vorstände und 23 Prozent der deutschen DAX-CEOs in Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder Twitter vertreten. Gegenüber dem Vorjahr ist das mehr als eine Verdoppelung. Ihre Kollegen in Schweiz und Österreich zeigen dennoch eine höhere Präsenz. Nicht-Deutsche und Frauen sind wesentlich öfters in sozialen Medien vertreten als männliche Deutsche. Daimler-CEO bringt es auf ca. 80.000 LinkedIn-Kontakte, der SAP-Vorstand Bill McDermott auf über das Doppelte und 36.000 Twitter-Followern.
presseportal.de, 11.2.2018

Daimler tut es, der Betriebsratschef von Porsche würde es ebenfalls gerne tun: Berufliche E-Mails, die in der Freizeit eintreffen einfach löschen. Doch der Verfasser des Artikels, Fachanwalt für Arbeitsrecht, weisst darauf hin, dass diese Praxis rechtlich bedenklich ist. Unter anderem wird die Berufsfreiheit des Mitarbeiters würde unbotmäßig eingeschränkt.
wiwo.de, 9.2.2018

Gemäß der Online-Studie des ARD und Informationen von Web.de und GMX.de wurden 2017 in Deutschland mit 771 Mrd. E-Mails um 23 mehr E-Mails versandt als noch im Vorjahr. Für das Jahr 2018 wird mit einem weiteren Wachstum auf 917 Mrd. E-Mails gerechnet. Haupttreiber sind Newsletter, der Online-Handel, soziale Netzwerke sowie der Trend zur Digitalisierung der Geschäftskommunikation.
wuv.de, 6.2.2018

Der Artikel nennt Gründe, weshalb E-Mail auch in Zukunft in der geschäftlichen Kommunikation eine wichtige Rolle spielen wird. Dabei bezieht sich der Verfasser auch auf eine Prognose des Marktforschungsunternehmens Radicati Group, das bis 2021 eine Erhöhung der Anzahl der E-Mail-Accounts um 22 Prozent vorhersagt. (Hinweis SofTrust Consulting: Der Artikel erweckt den Eindruck, von einem E-Mail-Anbieter gesponsert zu sein. Trotzdem gibt ausgerechnet der falsch verlinkte Radicati-Bericht eine Einsicht in die Dynamik der Entwicklung bei E-Mail. Der verlinkte Bericht ist nämlich eine alte Version, die die E-Mail-Entwicklung von 2015 bis 2019 prognostiziert. Für 2017 wurden damals 2,8 Mrd E-Mail-Nutzer (aktuell 3,7 Mrd) vorausgesagt die 225 Mrd. E-Mails/Tag (aktuell: 269 Mrd) schreiben und empfangen würden. Die tatsächliche Entwicklung von E-Mail lag also deutlich über den damaligen Prognosen.)
organisator.ch, 1.2.2018

Die Digitalagentur We are Social und die Social-Media-Management-Plattform Hootsuite veröffentlichte eine Studie zur Nutzung von Internet und sozialen Medien. Demnach stieg die Zahl der Internetnutzer in den letzten zwölf Monaten um sieben Prozent auf vier Milliarden, was 53 Prozent der Weltbevölkerung entspricht.Die globale Social-Media-Nutzung hat in den letzten zwölf Monaten um 13 Prozent zugenommen und erreichte knapp 3,2 Milliarden Nutzer. Die Zahl der Mobile-Social-Media-Nutzer hat sich im Jahresvergleich um 14 Prozent auf knapp drei Milliarden erhöht. Damit greifen 93 Prozent der Social-Media-Nutzer via Smartphone auf die sozialen Medien zu. Internetnutzer weltweit werden in 2018 insgesamt eine Milliarde Jahre online verbringen, davon 325 Millionen Jahre im Bereich Social Media.
lead-digital.de, 30.1.2018

Eine Untersuchung Frankfurter Wissenschaftler hat in einem Versuch mit 231 Personen festgestellt, dass positive oder ironische Emoticon Kritik, die in einer Textnachricht geübt wird, auf der persönlichen Ebene abschwächt, ohne die beabsichtigte inhaltliche Wirkung zu reduzieren. Negative Emoticons verstärken dagegen die Kritik nicht zusätzlich. (Hinweis von SofTrust Consulting: Praktisch alle bisherigen Studien zeigen, dass Kritik besser nicht per Textnachricht geäußert wird – weder mit noch ohne Smiley.)faz.net, 30.1.2018

„Boomerang“, ein Karriere-Portal, hat mehr als 300.000 Mails analysiert, die in Online-Foren veröffentlicht wurden. Gemäß der Analyse haben in diesem informellen Umfeld die Anreden „Hey“, „Hello“ und „Hi“ die höchsten Antwortraten generiert. Die Untersuchungsergebnisse gelten für englischsprachige Seiten.
Businessinsider.de, 26.1.2018

In einer Eigenveröffentlichung zum jährlichen Transparentbericht berichtet der E-Mail-Anbieter Mail.de, dass 20017 der Stromverbrauch pro Nutzer um 66 Prozent reduziert werden konnte. Von ca. 150 Watt auf ca. 50 Watt.
Pressebox.de, 26.1.2018

Viele Malware-Angriffe können abgewehrt werden, wenn man die Dateiarten kennt, die Probleme bereiten können. Die wichtigsten sind: js (JavaScript) --> Ein Script, das Inhalte generieren, ändern oder aus dem Web nachladen kann .jar (Java) --> Ein Archiv-File, das Dateien beherbergt z.B. .js .bat (Batch file) --> eine Stapelverarbeitungsdatei .exe (Windows executable) --> eine ausführbare Datei (executable) .cpl (Control Panel) --> eine Systemsteuerungsdatei .scr (Screensaver) --> eine Bildschirmschoner-Datei, kann aber auch als Versteck für Trojaner genutzt werden .com (COM file) --> ein DOS-Programmfile .pif (Program Information File) --> Wurde benutzt, um bestimmte Einstellungen für DOS-Programme zu speichern .vbs (Visual Basic Script) --> Eine Datei zur Automatisierung von gewissen Aufgaben (kann sich in einer normalen .docx-Datei befinden) .ps1 (Windows PowerShell) --> Eine Scriptdatei, die Systembefehle enthalten kann Kenntnis jener Dateiarten Bevor man eine solche per E-Mail erhaltene Datei öffnet, sollte man sich selbst bei bekannten Absendern (nicht per E-Mail!) vorher erkundigen, ob er diese wirklich versandt hat.

PCtipp.ch, 24.1.2018

Sofern für Kündigungen in einem Vertragsverhältnis Schriftform erforderlich ist, sind Kündigungen die per E-Mail oder WhatsApp erfolgen rechtlich wirkungslos.
Anwalt.de, 24.1.2018

Dass bei der Berechnung von KFZ-Versicherungstarifen viele Parameter berücksichtigt werden, wie Alter des Fahrers, Fahrpraxis, unfallfreie Zeit, Verfügbarkeit eines abgeschlossenen Stellplatzes, etc. ist allgemein bekannt. Gemäß der Zeitung The Sun geht beim Versicherungsunternehmen Admiral auch die E-Mail-Adresse in die Tariffindung ein. Laut einem Test von The Sun zahlen Kunden mit einer Hotmail-Adresse 34 Euro/Jahr mehr als Kunden mit einem Gmail-Postfach.
Computerbild.de, 24.1.2018

Eine Schweizerin vermutete, ihr Ehemann sei ihr untreu. Sie kannte seine Passwörter und loggte sich in seinen Mailaccount ein. Ihre Neugier kommt sie nun teuer zu stehen, denn ihr Mann verklagte sie und sie muss 1600 Euro Strafe für die Verletzung der Privatsphäre zahlen. In Deutschland ist die Rechtslage ähnlich.
Focus.de, 21.1.2018

Dan Ariely ist Professor für Psychologie und Verhaltensökonomie an der Duke University und forscht zum Thema Irrationalität. Aufgrund einer Verletzung kann er nur schwer E-Mails beantworten. In seiner Abwesenheitsnotiz bescheidet er E-Mail-Schreibern, dass er voraussichtlich nicht antworten wird. Er verweist auf seine Website, auf der er gängige Antworten als Videobotschaft hinterlegt hat. Wer ein positives Feedback auf seine E-Mail erhalten will wird dort genau so fündig wie der, der sich insgeheim eine Abfuhr erwartet. Vor allem die Abfuhr ist witzig anzusehen.
NZZ am Sonntag, 19.1.2018

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück will aus Sorge vor Burnout neue E-Mail-Regeln einführen. Um die Arbeitsbelastung zu senken, sollen Mailkonten von Mitarbeitern im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 6 Uhr sowie am Wochenende und im Urlaub gesperrt und eintreffende E-Mails gelöscht werden, sagte Hück, der eine entsprechende Betriebsvereinbarung für den Autobauer anstrebt.
manager-magazin.de, 18.12.2017

Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die in Deutschladn ab 25. Mai 2018 zur Anwendung kommt, wird das Thema E-Mail-Verschlüsselung für Unternehmen noch relevanter. Die im Artikel gegebenen zehn Tipps helfen, E-Mail-Kommunikation sicher und datenschutzkonform umzusetzen. Computerwoche, 12.1.2018

Der Mitgründer des Messenger-Dienstes Slack, Cal Henderson, sieht Emojis auch in der geschäftlichen Korrespondenz. Er glaubt, dadurch würde die geschäftliche Kommunikation kürzer und besser. (Anmerkung in eigener Sache: SofTrust sieht das – von Ausnahmen abgesehen – grundsätzlich anders).
Der Brutkasten, 4.12.2017

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Führungskräfte die Grenzen des Mediums E-Mail kennen. Leider ist das aber nicht bei allen so. Die Zeitschrift Impulse listet deshalb Situationen auf, in denen E-Mail ein schlechtes Kommunikationsmittel ist: 1) Kündigung aussprechen, 2)Über Weggang, schwere Erkrankung oder Tod eines Mitarbeiters informieren. 3)Persönliches Feedback geben, 4) Neue Aufgaben zuweisen, 5) Beschwerden vorbringen.
impulse.de, 1.12.1017

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben eine klare Korrelation zwischen einer materialistischen Einstellung und der Anzahl der Facebook-Freunde und Likes festgestellt. Je mehr Freunde, desto materialistischer ist die Grundeinstellung. Forscher vermuten, dass selbst die Freunde für das „Möglichst-Viel-Haben-wollen“ instrumentalisiert werden. Die Forscher sehen es auch als möglich an, dass Facebook materialistisches Denken fördert. Die Korrelation ist eindeutig, was aber nicht zwingend bedeutet, dass es einen Ursache-Wirkungszusammenhang geben muss.
welt.de, 24.11.2017

Ansichten ändern sich offenbar. Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook, Sean Parker, warnt vor den Folgen der Nutzung Sozialer Medien: "Es stört wahrscheinlich auf komische Weise Eure Produktivität. Gott allein weiß, was es mit den Gehirnen unserer Kinder macht." Soziale Medien seien daraufhin optimiert die Schwäche der menschlichen Psyche auszunutzen. Deshalb verweigert Sean Parker sich selbst den Netzwerken.
gmx.at, 10.11.2017

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