Presse zu E-Mail-Themen

Sicherheitsforscher haben ein ungesichertes Back-up der Marketingfirma River City Media gefunden. Das Backup weist darauf hin, dass River Media intensiv Spam versendet hat. U.a. befinden sich in dem Back-up auch 1,4 Mrd E-Mail-Adressen.
heise.de, 7.3.2017

Der Artikel beschreibt Ansätze zur digitalen Enthaltsamkeit. Zitiert wird im Artikel auch ein SofTrust-Berater.(Anmerkung: SofTrust hatte den Begriff „E-Mail-Fasten“ im Rahmen von Kundenprojekten 2016 geprägt).
faz.de, 5.3.2017

Nicht nur Hillary Clinton: Auch Trumps Vizepräsident Mike Pence hat als Gouverneur offenbar Amtsgeschäfte über ein privates E-Mail-Konto abgewickelt. zeit.de, 3.3.2017

Betrüger haben einen neuen Weg gefunden, Unternehmen Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie senden dabei E-Mails, die vom Geschäftsführer zu stammen scheinen, an die Buchhaltung. Angehängt sind frei erfundene Rechnungen um deren Begleichung in der E-Mail gebeten wird. Meist liegen die Beträge unterhalb von 10.000 Euro, weshalb die Rechnungen nicht besonders auffallen.
Focus.de, 24.2.2017

Im September 2016 wurden Schweizer Unternehmen über ihren Umgang mit E-Mail befragt. Jeder dritte Teilnehmer überwacht demnach die E-Mails seiner Mitarbeitenden – teilweise auch ohne deren Wissen.
Der Bund, 24.2.2017

Laut der Spam-Analyse von Kaspersky Lab war Deutschland auch im Jahr 2016 Spitzenreiter bei E-Mails mit Schadsoftware oder schädlichen Links. 14,1 Prozent aller solcher E-Mails wurden nach Deutschland geschickt. Nach Österreich gingen 2,35 Prozent. Insgesamt betrug der Spam-Anteil am gesamten E-Mail-Aufkommen ca. 58 Prozent. Größter Spammer waren die USA (12 Prozent).
zdnet, 21.2.2017

E-Mail-Adressen, die nur eine begrenzte Zeit gültig sind, sind dann nützlich, wenn man sich beispielsweise einmalig registrieren muss. Indem man seine eigene E-Mail-Adresse nicht offenbart, kann man das Postfach weitgehend Spam-frei halten. In diesem Artikel sind Anbieter solcher Wegwerf-Adressen von Byom bis Trash-Mail aufgelistet und verlinkt.
netzwelt, 20.2.2017

Gemäß einer vom Software-Anbieter Boomerang durchgeführten Analyse von 350.000 (englischsprachigen) E-Mails hatten jene E-Mails, die mit „thanks in advance!“ beendet wurden mit 65,7 Prozent die höchste Antwortrate, gefolgt von „Thanks“ (63%) und „Thank you“(57,9%). E-Mails die mit „kind regards“ endeten wurden dagegen nur in 53,9% der Fälle umgehend beantwortet. Anmerkung SofTrust: Die Ergebnisse sind insofern interessant, weil es in den USA viele Stimmen gibt, die von „Thank you in advance“ abraten, weil dies zu aufdringlich sei.
Focus.de (Videobeitrag), 15.2.2017

Gemäß einer vom Software-Anbieter Boomerang durchgeführten Analyse von 350.000 (englischsprachigen) E-Mails hatten jene E-Mails, die mit „thanks in advance!“ beendet wurden mit 65,7 Prozent die höchste Antwortrate, gefolgt von „Thanks“ (63%) und „Thank you“(57,9%). E-Mails die mit „kind regards“ endeten wurden dagegen nur in 53,9% umgehend beantwortet. Anmerkung SofTrust: Die Ergebnisse sind insofern interessant, weil es in den USA viele Stimmen gibt, die von „Thank you in advance“ abraten, weil dies zu aufdringlich sei.
Focus.de (Videobeitrag), 15.2.2017

Mit 625,8 Mrd E-Mails wurden 2016 mehr E-Mails verschickt als jemals zuvor. Für 2017 wird sogar mit 732,2 Mrd E-Mails gerechnet. Soziale Netzwerke nehmen der E-Mail weit weniger Volumen ab, als sie selbst generieren.
Faz, 13.2.2017

Microsoft digitale Sprachassistentin Cortana erhält ein neues Feature. Die Software durchforstet E-Mails nach gemachten Terminzusagen und erinnert dann automatisch zum jeweiligen Datum an diese. Aktuell ist die Funktion nur in den USA und auch nur einem eingeschränkten Benutzerkreis verfügbar.
winfuture.de, 9.2.2017

Ein neuer, viereinhalbstündiger E-Learning-Kurs von SofTrust Consulting vermittelt Best Practices zum richtigen Einsatz von E-Mail. Der Kurs richtet sich an erfahrene E-Mail-Anwender. Durch die HTML5-Technologie kann auf allen Geräten gelernt werden, die einen modernen Browser unterstützen.
Businessportal24, 8.2.2017

Die beiden deutschen E-Mail-Provider GMX und Web.de filterten 2016 rund 42 Milliarden Spam-Mails aus (täglich über 117 Millionen). Das sind 10,4 Prozent mehr als im Vorjahr.
IT Times, 8.2.2017

Laut Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts sind 92 Prozent des World Wide Web durch Manipulationen des sogenannten Domain Name Systems (DNS) einfach verwundbar. Angreifer könnten unbemerkt E-Mails mitlesen und Telefonate abhören.
Business Insider, 7.2.2017

Ein US-Amtsgericht hat entschieden, dass Google dem FBI Mails auf ausländischen Servern zur Verfügung stellen muss. Das Urteil widerspricht einem Entscheid pro Microsoft aus dem Jahr 2016. Laut dem Artikel erhält Google jährlich 25.000 Aufforderungen von US-Behörden, Nutzerdaten für strafrechtliche Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.
Spiegel Online, 4.2.2017

Scheinbar durch einen anderen Staat unterstützte Hacker haben wochenlang die E-Mail-Kommunikation des tschechischen Außenministeriums mitgelesen.
Heise.de, 31.1.2017

Ungefähr eine Milliarde Androidgeräte sind gemäß einer Google-Veröffentlichung von Sicherheitslücken einfach über Browser, E-Mail oder Mediaplayer angreifbar.
Chip.de, 20.1.2017

Ein unerwünschtes Zusenden einer E-Mail-Werbung kann unter Kaufleuten - nach vorausgegangenem Vertragsstrafversprechen - eine Vertragsstrafe von 3.000 Euro nach sich ziehen. Das hat der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 25.11.2016 entschieden.
Datev, 17.1.2017

Gemäß einer Umfragen von Spiceworks, einem sozialen Netzwerk für IT-Profis, unter 450 IT-Profis nutzen bereits 42 Prozent der Unternehmen Chat-Apps. E-Mail ist in den Unternehmen aber nach wie vor am meisten genutztes Kommunikationswerkzeug. Skype for Business und Microsoft Teams wurden am häufigsten als künftig eingesetzte Plattformen genannt. Danach würde Microsoft Slack den Rang ablaufen.
Mittelstandnachrichten, 16.1.2017

Der Artikel gibt einen schönen Überblick, welche Methoden E-Mail-Systeme und E-Mail-Provider verwenden, um unerwünschte E-Mails auszufiltern. PC-Magazin, 16.1.2017

E-Mails, die eine private Meinung wiedergeben, dürfen nur mit Zustimmung des Absenders veröffentlicht werden, oder dann, wenn das öffentliche Informationsinteresse als wichtiger zu betrachten ist als das Persönlichkeitsrecht des Absenders. Geschäftliche E-Mails werden etwas anders betrachtet.
anwalt.de, 13.1.2017

Er will 1978 E-Mail erfunden haben und hat bereits einmal ein Medien-Unternehmen, das dies in Zweifel gezogen hat, zu einer Zahlung von 750.000 Dollar zwingen können. Nun greift der Informatiker Shiva Ayyadurai das amerikanische Technikmagazin Techdirt an. Das befürchtet die Insolvenz. Man habe zwar Recht, doch dieses vor Gerichten zu bekommen könnte die finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens übersteigen. heise.de, 12.1.2017

Zwei italienische Geschwister sollen mit einer eigenen Hackersoftware E-Mail-Konten von Politikern, Bankern und Geschäftsleuten gehackt haben - darunter auch eines von Mario Draghi – um diese Informationen für Geldanlagen nutzen.
Spiegel.de, 10.1.2017

Gemäß einer Studie der University of Illinois vertrauen sich Kollegen, die persönlich zusammenarbeiten mehr und erzielen auch bessere Ergebnisse als Kollegen, die per Video-Konferenz oder per E-Mail arbeiten. Die reine Zusammenarbeit per E-Mail schneidet am schlechtesten ab.
CIO, 9.1.2017

72 Prozent der Menschen bekommen Werbung lieber per E-Mail anstatt auf Social Media Kanälen. Dies ergab eine Untersuchung des E-Mail-Marketingdienstleisters Artegic.
haufe.de, 5.1.2017

Die Autorin hat drei Autoren zum Thema E-Mail-Kommunikation 19 unterschiedliche Grußformeln bewerten lassen. Dabei zeigte sich, dass die Befragten teilweise sehr konträre Meinungen hatten, was im Endeffekt zu der Erkenntnis führt, dass jeder seine E-Mail so beenden sollte, wie es zu ihm passt. Lediglich „Mit freundlichen Grüßen“ fanden alle als problemlos. Der Artikel wurde aus dem amerikanischen übersetzt, allerdings und auch die Spezialisten sind englischsprachig. Leider wurde auf diesen Umstand nicht hingewiesen, denn die meisten Grußformeln verbieten sich im deutschsprachigen Raum.
business-insider, 1.1.2017

Volvo integriert künftig Skype-for-business sowie die digitale Assistentin Cortana inklusive Sprach- und Texterkennung in Fahrzeuge. Bei Skype sind allerdings keine Videokonferenzen und auch keine Ansicht von Präsentationen möglich.
IT-Zoom, 3.1.2017

Das neue französische Arbeitsgesetzt versucht zwar das Problem der ständigen Erreichbarkeit per E-Mail in der Freizeit zu reduzieren, ist aber aufgrund fehlender Sanktionen zahnlos. Dabei sind die negativen Auswirkungen von fehlender Trennung von Beruf und Freizeit – auch für die Unternehmen – in Studien nachgewiesen.
Wired, 4.1.2017

Der Artikel listet 10 häufig vorkommende Malheure auf, die beim E-Mail-Einsatz vorkommen können. Diese reichen von der falschen Anrede bis hin zum vergessenen Anhang. Neben der Sensibilisierung für diese potentiellen Fehlerquellen schlägt der Artikel auch Vorgehensweisen für den Fall vor, dass ein Malheur passiert ist. Meistens ist diese, sich zu entschuldigen.
Arbeits-ABC, 12.2016

Gemäß Beratern von Forrester erbringt Collaboration Software bessere Ergebnisse als Präsenz-Meetings. Die Berater berufen sich dabei darauf, dass sich viele Fachleute in Meetings nicht zu sprechen trauten und die bei Präsenzmeetings genutzten Werkzeuge wie Flipchart keine direkt weiterverwendbaren Daten erzeugten. Die Veröffentlichung wurde von Herstellern von Collaborationswerkzeugen gesponsert.
CIO, 21.12.2016

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