Soziale Netzwerke

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In einer Umfrage der "Royal Society for Public Healt“ landete Instagram unter anderem deshalb auf dem letzten Platz aller sozialen Netze, weil es besonders schlecht in drei Kategorien abschnitt: Das Endlos-Scrollen durch die Timeline wirkt sich negativ auf den Schlafrhythmus aus. Außerdem transportiert es oftmals unrealistische Körperbilder für junge Menschen. Und nicht zuletzt befeuert Instagram massiv das sogenannte FOMO-Problem. Die Angst etwas zu verpassen ("Fear Of Missing Out") beeinträchtigt viele Nutzer erheblich negativ.

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Neun von zehn Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Bei den Jungen kann sich jeder Zweite ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen, im Durchschnitt jeder Dritte. Die Unterschiede zwischen Jung und Alt sind sehr deutlich. Das ergab eine Studie von bitkom.
socialon.de, 27.2.2018

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Gemäß einer Studie von Oliver Wyman sind 45 Prozent der deutschen DAX-Vorstände und 23 Prozent der deutschen DAX-CEOs in Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder Twitter vertreten. Gegenüber dem Vorjahr ist das mehr als eine Verdoppelung. Ihre Kollegen in Schweiz und Österreich zeigen dennoch eine höhere Präsenz. Nicht-Deutsche und Frauen sind wesentlich öfters in sozialen Medien vertreten als männliche Deutsche. Daimler-CEO bringt es auf ca. 80.000 LinkedIn-Kontakte, der SAP-Vorstand Bill McDermott auf über das Doppelte und 36.000 Twitter-Followern.

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