Studie

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Die erste Generation der Digital Natives verabschiedet sich laut einer Studie von Hill Holliday, für die mehr als 1.000 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 24 Jahren befragt wurden, vor allem von bekannten Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram. Nahezu 65 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal eine Facebook-Pause eingelegt zu haben und 43 Prozent wollen sich auf Dauer von ihrem Facebook-Account trennen. Hauptgründe sind das Gefühl, zu viel Zeit mit den Sozialen Medien zu verschwenden (41 Prozent) und die Veröffentlichung von zu vielem Negativen (35 Prozent).

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Eine wirtschaftspsychologische Studie überprüfte, ob in E-Mails unerfreuliche Botschaften direkter vermittelt werden als im Gespräch. Dies ist gemäß der Studie nicht der Fall. Zwar wird E-Mails von der großen Mehrheit auch für unerfreuliche Botschaften genutzt, doch wenn es um eine Kritik an einer Person geht, geben 90 Prozent der Befragten an, das persönliche Gespräch zu suchen.

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Eine von der DAK Krankenkasse durchgeführte Studie unter Jugendlichen ergab bei ca. 2,6 Prozent eine „Social Media Störung“. Dies bedeutet, dass die betroffenen Jugendlichen mindestens fünf von neun typischen Suchtkriterien erfüllen. Auffällig ist, dass unter den Jugendlichen, die ein problematisches Nutzungsverhalten entwickelt haben, Depressionen viermal weiter verbreitet sind als unter ihren Altersgenossen, die weniger online sind.

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