E-Mail

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Eine wirtschaftspsychologische Studie überprüfte, ob in E-Mails unerfreuliche Botschaften direkter vermittelt werden als im Gespräch. Dies ist gemäß der Studie nicht der Fall. Zwar wird E-Mails von der großen Mehrheit auch für unerfreuliche Botschaften genutzt, doch wenn es um eine Kritik an einer Person geht, geben 90 Prozent der Befragten an, das persönliche Gespräch zu suchen.

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Alan Duric, CTO/COO von Wire, nannte auf einem Gastvortrag fünf Gründe, weshalb Messenger in den Büros die E-Mail ablösen werden. Die Futurezone-Redaktion hält in dem Artikel dagegen. Sie sieht E-Mail im beruflichen Umfeld weiterhin als überlegen an, zum einen, weil die für E-Mail genannten Nachteile auch überwiegend für Messenger gelten und zum anderen, weil die Kompatibilität von E-Mail bislang unerreicht ist.

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