E-Mail

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Lange Zeit schien es so, als würde E-Mails bei der Generation Y keine Rolle mehr spielen. Doch nicht zuletzt eine Adobe-Studie zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Ein Viertel ihrer wachen Zeit verbringen die Millennials mit ihren Postfächern – über ein Drittel ruft die E-Mails schon vor dem Aufstehen im Bett ab. Allerdings öffnen nur 39 Prozent wirklich jede erhaltene E-Mail. Für Deutschland wird 2018 ein Wachstum von 20 Prozent vorausgesagt, auf 917 Milliarden E-Mails. In den USA wird dagegen nur ein Wachstum von 1,2 Prozent erwartet.

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Sind in einer E-Mail oder einem E-Mail-Anhang personenbezogene Informationen enthalten müssen diese Informationen laut DSGVO verschlüsselt werden. Nicht verschlüsselt werden allerdings die sogenannten Metadaten wie die Adressen der Absender und Empfänger, das Datum und die Betreffzeile. Mitarbeiter sind dazu zu sensibilisieren, dass sie neutrale Betreffzeilen, ohne personenbezogene Informationen verfassen – dadurch geht in vielen Fällen die Aussagekraft der Betreffzeilen verloren.

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Gemäß einer Befragung von Jobswype sind Telefon und E-Mail in der Arbeitswelt die beliebtesten Kommunikationsmittel und lassen Videotelefonie und Filesharing weit hinter sich. Europaweit nahmen 2.796 Arbeitnehmer aus zehn Ländern an der Befragung (Link: https://www.jobswype.at/uploads/jobswype_at.jpg) teil. In Deutschland greifen 64 Prozent am liebsten zum Telefon und 33 Prozent schreiben am liebsten eine E-Mail. In Österreich und der Schweiz betragend die entsprechenden Werte 52 Prozent bzw.

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