Presse zu E-Mail-Themen

Unsere Zeit ist schnelllebig. Da ist es ganz interessant einmal zu lesen was man vor zwei oder drei Jahrzehnten zu bestimmten Technologien meinte. Anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Online-Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung veröffentlichte die Redaktion einige der damaligen Artikel – u.a. auch zu E-Mail. Damals war noch die Rede vom „Byte“-sparen.
Neue Zürcher Zeitung, 15.6.2017

Der Artikel beschäftigt sich damit, welche Grußformeln in der Geschäftskommunikation möglich sind und was dabei zu beachten ist. Grundsatz: Abwechslung macht die E-Mails individuell, aber es ist darauf zu achten, dass sie zum Unternehmen und zum Absender passen.
arbeits-abc.de, 30.5.2017

Ein Versuch der amerikanischen Krebsgesellschaft mit 1070 hartnäckigen Rauchern hat ergeben, dass eine digitale Raucherentwöhnung ähnlich hohe Erfolgsraten hat wie die Entwöhnung mit den besten Medikamenten. Hierzu erhielten die Teilnehmer regelmäßig E-Mails. Die Frequenz und auch die persönliche Ansprache hatten einen großen Einfluss auf den Erfolg.
FAZ, 28.5.2017

Im Blog empfiehlt der Autor, regelmäßig alle ungelesenen E-Mails einfach zu löschen. SofTrust schlägt einzelnen Führungskräften immer wieder einmal vor, für sich persönlich genau diesen Tipp umzusetzen. Allerdings nicht als endgültige Lösung, sondern damit die Führungskräfte am eigenen Leib erfahren, dass "die Welt nicht untergeht" wenn E-Mails nicht gelesen werden. Doch das darf für wirkliche Führungskräfte nicht das Ende sein. Wer als Verantwortlicher erkennt, dass offenbar sehr viele unnötige Kommunikationstransaktionen im Unternehmen stattfinden, muss im nächsten Schritt dafür sorgen, dass diese reduziert werden. Das ist alles andere als trivial. Aber es ist möglich.
Handelszeitung, 24.5.2017

Offenbar sind englische Top-Manager per E-Mail leicht hereinzulegen. Nach dem Barklays-Chef fiel nun auch Mark Carney, der Gouverneur der Bank of England auf einen Witzbold herein, der sich mit einer Hotmail-Adresse als der Oberaufseher der Zentralbank ausgegeben hat. Es entstand ein E-Mail-Austausch, der zeigt, dass der Top-Manager seine E-Mails selbst bearbeitet und grundlegende Sicherheitsüberlegungen nicht kennt.
Handelsblatt 24.5.2017

Eine Untersuchung der Royal Society for Public Health mit fast 1.500 jungen Teilnehmern zeigt, dass sich soziale Plattformen negativ auf die Psyche und die Gesundheit auswirken. Besonders negativ wirkt sich demnach Instagram aus.
Kurier, 22.5.2017

Der Oberste Gerichtshof Österreichs hat entschieden, dass eine normale E-Mail nicht dem Schriftlichkeitsgebot entspricht und damit unwirksam für die Kündigung von Mietverhältnissen ist.
Vorarlberger Nachrichten, 22.5.2017

Die Umfrage im Auftrag von United Internet zeigt, dass bei der Hälfte der deutschen Befragten die Bedenken bzgl. des Datenschutzes seit der Wahl von Donald Trump zugenommen haben. Von den Bedenken profitieren die deutschen E-Mail-Anbieter gmx.de, web.de und T-Online.
welt.de, 21.5.2017

Die Kolumne weist auf die in Technologie steckende Antiproduktivität hin. Bei Vollkostenrechnung stellen sich Effizienzwerkzeuge schnell als wenig wirtschaftlich heraus. Ob eine E-Mail wirklich einen Euro kostet, wie der Autor überschlägig errechnet, ist eher nachrangig. Wichtig ist, dass er für ein wichtiges Thema sensibilisiert.
Neue Zürcher Zeitung, 20.5.2017

Der Artikel gibt einen guten Überblick, was Privatpersonen tun können, um ihre Computer weniger anfällig für Angriffe zu machen.
shz.de, 13.5.2017

Ein Bank-Kunde machte sich einen Scherz und schrieb im Namen des Aufsichtsratsvorsitzenden eine E-Mail an Jes Staley, den Vorstandsvorsitzenden der Großbank Barclays. Obwohl eindeutig zu erkennen war, dass die E-Mail nicht aus der Bank stammte, fiel der Vorstand auf die E-Mail herein. Es entwickelte sich ein E-Mail-Verkehr der Jes Staley nicht in gutem Licht erscheinen lässt.n-tv.de, 12.5.2017

Das FBI hat den Schaden, der in den Jahren 2013-2016 in den USA durch gefälschte Rechnungen und CEO-Fraud entstanden ist, auf über 5,3 Mrd beziffert. Insgesamt sind über 40.000 Einzelfälle bekannt.
golem.de, 8.5.2017

In einem Interview erklärte Airbus-Vorstand Dirk Hoke, dass E-Mail ebenso wie die Kommunikation über die Hierarchie ein Auslaufmodell sei. Er glaubt an direkte Kommunikation, weshalb er für jeden Mitarbeiter per Handy erreichbar sei. 4000 Mitarbeiter würden inzwischen per Linkedin mit ihm Kontakt halten. Darüber, wie viel seiner Zeit er in die Kommunikation steckt machte er allerdings keine Angaben.
faz.net, 6.5.2017

Microsofts Sprachassistentin Cortana kann nunmehr erkennen, wenn Kommunikationspartnern im E-Mail-Text etwas versprochen wurde. Die digitale Assistentin erinnert dann den Absender zu gegebener Zeit an dieses Versprechen. Zunächst ist die Funktion nur in USA verfügbar.
heise.de, 2.5.2017

E-Mails und SMS von US-Bürgern ins Ausland, in denen "ein Aufklärungsziel lediglich erwähnt wird", sollen laut NSA künftig nicht mehr gespeichert werden – obwohl man dazu das Recht hätte.
Epochtimes, 29.4.2017

Gemäß einem Report von Symantec hat die durchschnittliche Lösegeldforderung in Ransomware-Fällen innerhalb des letzten Jahres von 294 auf 1.077 Dollar zugenommen. Die Anzahl der Attacken stieg von 340.665 auf 463.841. In den USA wurde in 64 Prozent der Fälle das Lösegeld bezahlt, in Deutschland nur in 16 Prozent der Fälle. Hinter jeder 131sten E-Mail versteckte sich 2016 Malware (vs. Jeder 220sten in 2015). Die Anzahl der Phishing-Angriffe ging dagegen zurück.
itmagazin, 1.5.2017

Ein Mann aus Litauen prellte Unternehmen um 100 Millionen Dollar durch gefälschte Rechnungen. Nunmehr ist bekannt, dass es sich bei den Geschädigten um Facebook und Google handelte. Beide haben ihr Geld weitgehend wieder zurück erhalten können.
silicon.de, 28.4.2017

In seinem Urteil vom 14.3.2017 legte der BGH fest, dass die Zustimmung zu E-Mail-Werbung sehr spezifisch erfragt werden muss. So muss dem Zustimmenden transparent sein, für welche Produkte genau geworben werden soll. Fehlt diese Angabe, ist die Zustimmung unwirksam.
Shopbetreiber-blog.de, 24.4.2017

Nach Einschätzung von Experton Group wird der deutsche Markt für Social-Communication- und Collaboration-Lösungen 2017 von 662 Millionen im Vorjahr auf 872 Millionen Euro wachsen. Das entspricht ca. 32 Prozent.
netzpalaver.de, 20.4.2017

„ARD/ZDF-Onlinestudie 2016“ und der „Social Media Atlas 2016/2017“ zeigen auf, dass in Deutschland 58 Millionen Einwohner online sind. Das entspricht 84 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung. Zwei Drittel nutzen das Smartphone zum Einstieg ins Internet. In Durchschnitt ist jeder 2:08 Stunden täglich online. Das sind 20 Minuten mehr als im Vorjahr. Nutzer, die Smartphones zum Einstieg nutzen, sind 35 Minuten länger im Internet als der Durchschnitt. Die meiste Zeit wird mit Kommunikation (39 Prozent) und Medien (25 Prozent) verbracht.
Ir-online.de, 20.4.2017

Der ehemalige Major Karl Erickson erklärt, dass das amerikanische davon ausgeht, dass alle E-Mail-Kommunikation vom Feind gelesen werden kann – trotz aller Verschlüsselungsmöglichkeiten. Der einzig sichere Weg, Schaden abzuwenden bestehe darin, E-Mails nur problemlose Dinge anzuvertrauen.
businessinsider.de, 19.4.2017

Eine Studie der Western University und der Cornell Universität stellte fest, dass Personen, die im persönlichen Gespräch um das Ausfüllen eines Fragebogens baten, 34 Mal erfolgreicher waren als Personen, die das per E-Mail taten. Vor Beginn der Befragung hatten beide Gruppen ihre Erfolgschancen in etwa gleich eingeschätzt.
Havard Business Review, 11.4.2017

In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass Signaturen wie „Gesendet von meinem iPhone“ unzulässige Werbung darstellen könnten und deshalb zu Abmahnungen führen könnten.
jurion.de, 13.4.2017

Eine gemeinsame Studie der Universität Darmstadt und einer Unternehmensberatung ergab, dass die meisten Studienteilnehmer (57 Prozent) Collaborations-Werkzeuge in erster Linie nutzen, um ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. An zweiter Stelle (53 Prozent) steht die Motivation Innovativität der Mitarbeiter zu fördern. Erst an dritter Stelle (47 Prozent) liegt der Wunsch nach Kostensenkung und höherer Effizienz. Gemäß der Studie soll ein intensiver Nutzer von Enterprise Social Networks um bis zu 42 Prozent effizienter sein als ein Nichtnutzer. Werkzeuge, die über die Cloud bereitgestellt werden sollen um bis zu 13 Prozent mehr Effizienz bringen.
computwerwelt.at, 6.4.2017

Der Cloud-Security-Anbieter Skyhigh Networks analysierte das Cloud-Verhalten von über 30 Millionen Angestellten und hat folgende (Durchschnitts-)Werte ermittelt: Pro Unternehmen werden 1.400 unterschiedliche (Public) Cloud-Dienste genutzt (+ 200% in 3 Jahren). 210 Services dienen der Collaboration und 76 dem File-Sharing. Jeder Mitarbeiter nutzt beruflich 36 verschiedene Cloud-Dienste (davon 9 für Collaboration, 6 für File-Sharing und 5 für Content-Sharing). 18,1 Prozent der geteilten Daten enthalten sensible Informationen. 2,7 Prozent der Dokumente in der Cloud können auch von Dritten über Suchmaschinen gefunden werden. Mitarbeiter gelten als die größten Sicherheitsrisiken. 31,3 Prozent aller Cloud-Dienste werden von Unternehmen wegen Sicherheitsbedenken geblockt.
it-daily.net, 3.4.2017

Der Cloud-Security-Anbieter Skyhigh Networks analysierte das Cloud-Verhalten von über 30 Millionen Angestellten und hat folgende (Durchschnitts-)Werte ermittelt: Pro Unternehmen werden 1.400 unterschiedliche (Public) Cloud-Dienste genutzt (+ 200% in 3 Jahren). 210 Services dienen der Collaboration und 76 dem File-Sharing. Jeder Mitarbeiter nutzt beruflich 36 verschiedene Cloud-Dienste (davon 9 für Collaboration, 6 für File-Sharing und 5 für Content-Sharing). 18,1 Prozent der geteilten Daten enthalten sensible Informationen. 2,7 Prozent der Dokumente in der Cloud können auch von Dritten über Suchmaschinen gefunden werden. Mitarbeiter gelten als die größten Sicherheitsrisiken. 31,3 Prozent aller Cloud-Dienste werden von Unternehmen wegen Sicherheitsbedenken geblockt.
it-daily.net, 3.4.2017

Psychologen in Würzburg und Bamberg haben in einer Metastudie einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Typus „großspuriger Narzisst“ und der Aktivität in Sozialen Netzwerken  festgestellt. Die Verfasser vermuten, dass die Technologie auch narzisstische Anlagen fördert.
wuerzburgerleben.de, 11.4.2017

Gemäß einer Umfrage von Absolit werden von Unternehmen in über 50 Prozent der Fälle am liebsten per E-Mail kontaktiert. Aus diesem Grund werden die Budgets für diesen Kanal in fast der Hälfte der Unternehmen erhöht. Im Handel sind es sogar 66 Prozent.
haufe.de, 5.4.2017

Wer in die USA will, wird vielleicht schon bald gezwungen, bei der Einreise das Handy zur Kontrolle abzugeben – inklusive Zugang zu E-Mails, Social-Media-Accounts und Konto-Auszügen. Bereits jetzt werden Handys gelegentlich überprüft. Für Geschäftsreisende, deren E-Mail-System vertrauliche Daten enthalten(z.B. Angebote, die in Wettbewerb zu US-Anbietern sind) wäre dann Vorsicht angesagt.
watson.ch, 5.4.2017

Das IAP Institut für Angewandte Psychologie der ZHAW (Schweiz) befragte über 600 Fach- und Führungskräfte zur Digitalisierung am Arbeitsplatz. Demnach werden die gehypten „neuen“ Kanäle für die interne Kommunikation kaum genutzt. E-Mail (29 Prozent aller Informationen) ist weiterhin der Hauptkanal, dicht gefolgt von Meetings (28 Prozent) und informellen Absprachen (18 Prozent). Fast die Hälfte der Befragten sind auch außerhalb der Arbeitszeit digital für den Arbeitgeber erreichbar. Rund Dreiviertel sind während der Arbeitszeit auch einmal privat digital unterwegs. Mehr als die Hälfte wünscht sich klare Regeln bezüglich der Erreichbarkeitserwartung in der Freizeit. Etwa die Hälfte gab an, die ständige Erreichbarkeit für die Arbeit führe bei ihnen zu Gesundheits- und Schlafproblemen.
bilanz.ch, 4.4.2017

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