Presse zu E-Mail-Themen

Das FBI hat den Schaden, der in den Jahren 2013-2016 in den USA durch gefälschte Rechnungen und CEO-Fraud entstanden ist, auf über 5,3 Mrd beziffert. Insgesamt sind über 40.000 Einzelfälle bekannt.
golem.de, 8.5.2017

In einem Interview erklärte Airbus-Vorstand Dirk Hoke, dass E-Mail ebenso wie die Kommunikation über die Hierarchie ein Auslaufmodell sei. Er glaubt an direkte Kommunikation, weshalb er für jeden Mitarbeiter per Handy erreichbar sei. 4000 Mitarbeiter würden inzwischen per Linkedin mit ihm Kontakt halten. Darüber, wie viel seiner Zeit er in die Kommunikation steckt machte er allerdings keine Angaben.
faz.net, 6.5.2017

Microsofts Sprachassistentin Cortana kann nunmehr erkennen, wenn Kommunikationspartnern im E-Mail-Text etwas versprochen wurde. Die digitale Assistentin erinnert dann den Absender zu gegebener Zeit an dieses Versprechen. Zunächst ist die Funktion nur in USA verfügbar.
heise.de, 2.5.2017

E-Mails und SMS von US-Bürgern ins Ausland, in denen "ein Aufklärungsziel lediglich erwähnt wird", sollen laut NSA künftig nicht mehr gespeichert werden – obwohl man dazu das Recht hätte.
Epochtimes, 29.4.2017

Gemäß einem Report von Symantec hat die durchschnittliche Lösegeldforderung in Ransomware-Fällen innerhalb des letzten Jahres von 294 auf 1.077 Dollar zugenommen. Die Anzahl der Attacken stieg von 340.665 auf 463.841. In den USA wurde in 64 Prozent der Fälle das Lösegeld bezahlt, in Deutschland nur in 16 Prozent der Fälle. Hinter jeder 131sten E-Mail versteckte sich 2016 Malware (vs. Jeder 220sten in 2015). Die Anzahl der Phishing-Angriffe ging dagegen zurück.
itmagazin, 1.5.2017

Ein Mann aus Litauen prellte Unternehmen um 100 Millionen Dollar durch gefälschte Rechnungen. Nunmehr ist bekannt, dass es sich bei den Geschädigten um Facebook und Google handelte. Beide haben ihr Geld weitgehend wieder zurück erhalten können.
silicon.de, 28.4.2017

In seinem Urteil vom 14.3.2017 legte der BGH fest, dass die Zustimmung zu E-Mail-Werbung sehr spezifisch erfragt werden muss. So muss dem Zustimmenden transparent sein, für welche Produkte genau geworben werden soll. Fehlt diese Angabe, ist die Zustimmung unwirksam.
Shopbetreiber-blog.de, 24.4.2017

Nach Einschätzung von Experton Group wird der deutsche Markt für Social-Communication- und Collaboration-Lösungen 2017 von 662 Millionen im Vorjahr auf 872 Millionen Euro wachsen. Das entspricht ca. 32 Prozent.
netzpalaver.de, 20.4.2017

„ARD/ZDF-Onlinestudie 2016“ und der „Social Media Atlas 2016/2017“ zeigen auf, dass in Deutschland 58 Millionen Einwohner online sind. Das entspricht 84 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung. Zwei Drittel nutzen das Smartphone zum Einstieg ins Internet. In Durchschnitt ist jeder 2:08 Stunden täglich online. Das sind 20 Minuten mehr als im Vorjahr. Nutzer, die Smartphones zum Einstieg nutzen, sind 35 Minuten länger im Internet als der Durchschnitt. Die meiste Zeit wird mit Kommunikation (39 Prozent) und Medien (25 Prozent) verbracht.
Ir-online.de, 20.4.2017

Der ehemalige Major Karl Erickson erklärt, dass das amerikanische davon ausgeht, dass alle E-Mail-Kommunikation vom Feind gelesen werden kann – trotz aller Verschlüsselungsmöglichkeiten. Der einzig sichere Weg, Schaden abzuwenden bestehe darin, E-Mails nur problemlose Dinge anzuvertrauen.
businessinsider.de, 19.4.2017

Eine Studie der Western University und der Cornell Universität stellte fest, dass Personen, die im persönlichen Gespräch um das Ausfüllen eines Fragebogens baten, 34 Mal erfolgreicher waren als Personen, die das per E-Mail taten. Vor Beginn der Befragung hatten beide Gruppen ihre Erfolgschancen in etwa gleich eingeschätzt.
Havard Business Review, 11.4.2017

In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass Signaturen wie „Gesendet von meinem iPhone“ unzulässige Werbung darstellen könnten und deshalb zu Abmahnungen führen könnten.
jurion.de, 13.4.2017

Eine gemeinsame Studie der Universität Darmstadt und einer Unternehmensberatung ergab, dass die meisten Studienteilnehmer (57 Prozent) Collaborations-Werkzeuge in erster Linie nutzen, um ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. An zweiter Stelle (53 Prozent) steht die Motivation Innovativität der Mitarbeiter zu fördern. Erst an dritter Stelle (47 Prozent) liegt der Wunsch nach Kostensenkung und höherer Effizienz. Gemäß der Studie soll ein intensiver Nutzer von Enterprise Social Networks um bis zu 42 Prozent effizienter sein als ein Nichtnutzer. Werkzeuge, die über die Cloud bereitgestellt werden sollen um bis zu 13 Prozent mehr Effizienz bringen.
computwerwelt.at, 6.4.2017

Der Cloud-Security-Anbieter Skyhigh Networks analysierte das Cloud-Verhalten von über 30 Millionen Angestellten und hat folgende (Durchschnitts-)Werte ermittelt: Pro Unternehmen werden 1.400 unterschiedliche (Public) Cloud-Dienste genutzt (+ 200% in 3 Jahren). 210 Services dienen der Collaboration und 76 dem File-Sharing. Jeder Mitarbeiter nutzt beruflich 36 verschiedene Cloud-Dienste (davon 9 für Collaboration, 6 für File-Sharing und 5 für Content-Sharing). 18,1 Prozent der geteilten Daten enthalten sensible Informationen. 2,7 Prozent der Dokumente in der Cloud können auch von Dritten über Suchmaschinen gefunden werden. Mitarbeiter gelten als die größten Sicherheitsrisiken. 31,3 Prozent aller Cloud-Dienste werden von Unternehmen wegen Sicherheitsbedenken geblockt.
it-daily.net, 3.4.2017

Der Cloud-Security-Anbieter Skyhigh Networks analysierte das Cloud-Verhalten von über 30 Millionen Angestellten und hat folgende (Durchschnitts-)Werte ermittelt: Pro Unternehmen werden 1.400 unterschiedliche (Public) Cloud-Dienste genutzt (+ 200% in 3 Jahren). 210 Services dienen der Collaboration und 76 dem File-Sharing. Jeder Mitarbeiter nutzt beruflich 36 verschiedene Cloud-Dienste (davon 9 für Collaboration, 6 für File-Sharing und 5 für Content-Sharing). 18,1 Prozent der geteilten Daten enthalten sensible Informationen. 2,7 Prozent der Dokumente in der Cloud können auch von Dritten über Suchmaschinen gefunden werden. Mitarbeiter gelten als die größten Sicherheitsrisiken. 31,3 Prozent aller Cloud-Dienste werden von Unternehmen wegen Sicherheitsbedenken geblockt.
it-daily.net, 3.4.2017

Psychologen in Würzburg und Bamberg haben in einer Metastudie einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Typus „großspuriger Narzisst“ und der Aktivität in Sozialen Netzwerken  festgestellt. Die Verfasser vermuten, dass die Technologie auch narzisstische Anlagen fördert.
wuerzburgerleben.de, 11.4.2017

Gemäß einer Umfrage von Absolit werden von Unternehmen in über 50 Prozent der Fälle am liebsten per E-Mail kontaktiert. Aus diesem Grund werden die Budgets für diesen Kanal in fast der Hälfte der Unternehmen erhöht. Im Handel sind es sogar 66 Prozent.
haufe.de, 5.4.2017

Wer in die USA will, wird vielleicht schon bald gezwungen, bei der Einreise das Handy zur Kontrolle abzugeben – inklusive Zugang zu E-Mails, Social-Media-Accounts und Konto-Auszügen. Bereits jetzt werden Handys gelegentlich überprüft. Für Geschäftsreisende, deren E-Mail-System vertrauliche Daten enthalten(z.B. Angebote, die in Wettbewerb zu US-Anbietern sind) wäre dann Vorsicht angesagt.
watson.ch, 5.4.2017

Das IAP Institut für Angewandte Psychologie der ZHAW (Schweiz) befragte über 600 Fach- und Führungskräfte zur Digitalisierung am Arbeitsplatz. Demnach werden die gehypten „neuen“ Kanäle für die interne Kommunikation kaum genutzt. E-Mail (29 Prozent aller Informationen) ist weiterhin der Hauptkanal, dicht gefolgt von Meetings (28 Prozent) und informellen Absprachen (18 Prozent). Fast die Hälfte der Befragten sind auch außerhalb der Arbeitszeit digital für den Arbeitgeber erreichbar. Rund Dreiviertel sind während der Arbeitszeit auch einmal privat digital unterwegs. Mehr als die Hälfte wünscht sich klare Regeln bezüglich der Erreichbarkeitserwartung in der Freizeit. Etwa die Hälfte gab an, die ständige Erreichbarkeit für die Arbeit führe bei ihnen zu Gesundheits- und Schlafproblemen.
bilanz.ch, 4.4.2017

Jeder sucht Mittel gegen die E-Mail-Flut. Aber nicht jeder Tipp sollte (unserer Meinung nach) umgesetzt werden. In einem Artikel der Computerwoche empfiehlt der Autor, E-Mail-Absender per Auto-Responder darüber zu informieren, dass nur E-Mails bearbeitet werden, die bestimmten Qualitätskriterien entsprechen (z.B. mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“ zu beantworten sind). Solch eine Vorgehensweise können sich (nach SofTrusts Erfahrung) nur Personen erlauben, die ausschließlich intern kommunizieren und ohnehin schon unbeliebt sind.
computerwoche, 31.3.2017

In Deutsch­land wurden 2016 so viele E-Mails vers­endet wie nie zuvor. Das geht aus einer Hoch­rechnung der großen E-Mail-Anbieter GMX und Web.de hervor. Demnach wurden 625 Milliarden E-Mails verschickt, 2015 waren es etwa 80 Milliarden weniger.
test.de, 29.3.2017

Der Artikel listet zehn Angriffe auf, die jedem passieren können. Neben den schon reichlich bekannten Fällen wie dem Angriff auf Hillary Clintons E-Mail-Account sind auch Beispiele genannt, an die man nicht sofort denkt. Was passiert beispielsweise, wenn sich plötzlich in einem Hotel nicht mehr die Türen öffnen lassen, das Fernsehgerät zu Hause nicht mehr funktioniert, etc. ?
Berlinvalley, 27.3.2017

Einen der CEO-Fraud-Täter hat das FBI ausgeforscht. In der Anklageschrift gegen den Litauer sind die Opfer zwar anonymisiert, doch es wird spekuliert, dass es sich bei jenen Unternehmen, die um über 100 Millionen Dollar geschädigt wurden um niemanden geringeren als um Apple und Facebook handelt.
Manager-magazin, 27.3.2017

Gemäß einer von Proofpoint veröffentlichten Studie stieg die Anzahl der Angriffe mit als „unternehmensintern“ getarnten E-Mails im letzten Quartal 2016 um 45 Prozent. Die Angriffe werden dabei immer ausgefeilter. Der Schaden beträgt inzwischen mehr als drei Milliarden US-Dollar. Laut FBI gibt es fünf gängige Betrugsszenarien: 1) Offene Rechnungen sollen auf ein anderes Konto überwiesen werden. 2) Geschäftsführer weisen angeblich hohe Beträge an.3)Gefälschte Management-Mails zielen auf vertrauliche Daten aus Personalabteilung, Buchhaltung oder Controlling. 4) Betrüger treten gegenüber Dritten (z.B. Kunden) auf und bitten um Zahlung offener Beträge auf ein anderes Konto. 5) Betrüger geben sich als Anwälte aus. Hauptziele sind vor allem große Unternehmen in den Branchen Fertigung, Einzelhandel und Technologie. 47 Prozent der Angriffe adressieren den Finanzchef dieser Unternehmen, gefolgt von der Leitung HR (25 Prozent).
Springerprofessional, 27.3.2017

Gemäß einer Befragung der Benutzervereinigung Voice steht „Enterprise Collaboration“ auch 2017 auf der Prioritätenliste der CIOs an dritter Stelle (nach „Operational Excellence“, „Verfügbarkeit“). Diese Stelle hatte das Thema auch bereits in der Umfrage für 2016 eingenommen.
voice, 20.3.2017

In einer Podiumsdiskussion in Friedrichshafen sagte der Bayern-Präsident Uli Hoeneß, was er von Smartphone und E-Mail hält: Nicht viel. Er möchte ein selbstbestimmtes Leben führen und habe deshalb auch keine E-Mail-Adresse.
Abendzeitung, 24.3.2017

Das Landesgericht München hat in einem Urteil gegen ein Autohaus entschieden, dass in E-Mails gemachte Aussagen zu der Beschaffenheit eines Produktes rechtlich verbindlich sind.
kfz-betrieb, 24.3.2017

Das kleine Experiment, von dem der Mitarbeiter einer Arbeitsvermittlungsagentur berichtet, ist sicherlich nicht wissenschaftlich repräsentativ, regt aber zum Nachdenken an. Der Mann trat zwei Wochen lang im E-Mail-Verkehr unter dem Namen seiner Kollegin auf – und umgekehrt. Er stellte fest, dass ihm seine Kommunikationspartner die Arbeit viel schwerer machten. Währenddessen hatte die Kollegin die produktivste Zeit ihrer Karriere.
Bento.de, 11.3.2017

Google hat den Videochat Hangouts in die Tools Hangouts Meet und Hangouts Chat aufgeteilt. Beide Tools richten sich an Unternehmen und sind in der G Suite enthalten. Hangouts Chat versucht Videokonferenzen und Präsentationen einfach zu machen, Hangouts Meet dagegen gilt als direkter Angriff auf die Collaboration Tools Slack und Microsoft Teams.
mobilegeeks.de, 10.3.2017

Der Artikel verweist auf den Lead-Checker des Hasso-Plattner-Institutes und auf die Website Have-I-been-pwned. Auf beiden Seiten kann man überprüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse schon einmal in den Adressbeständen von Spammern entdeckt wurde oder in einem bekannten Datenraub enthalten war. Der Artikel gibt auch Ratschläge, wie man sich verhalten soll.
Datenschutzbeauftragter Info, 3.3.2017

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