Presse zu E-Mail-Themen

Forscher der Michigan State University begleiteten amerikanische Forscher zwei Wochen lang. Das Ergebnis: Manager müssen sich pro Tag 90 Minuten von E-Mail-Unterbrechungen erholen und kommen dadurch nicht mehr zu den wichtigen Dingen, die zu ihrer Führungsaufgabe gehört.
wallstreet online, 20.9.2018

Die aktuelle Version der Apple-Betriebssysteme überprüft die Identität seiner Nutzer – indem es das Anruf- und E-Mail-Verhalten analysiert und Informationen zu Apple-Servern sendet. Apple will damit Betrugsversuche im ITunes-Store verhindern. Laut Apple ist aus den Daten nicht das konkrete Verhalten der Apple-Nutzer erkennbar.
IT-Markt, 20.9.2018

In einer Umfrage der "Royal Society for Public Healt“ landete Instagram unter anderem deshalb auf dem letzten Platz aller sozialen Netze, weil es besonders schlecht in drei Kategorien abschnitt: Das Endlos-Scrollen durch die Timeline wirkt sich negativ auf den Schlafrhythmus aus. Außerdem transportiert es oftmals unrealistische Körperbilder für junge Menschen. Und nicht zuletzt befeuert Instagram massiv das sogenannte FOMO-Problem. Die Angst etwas zu verpassen ("Fear Of Missing Out") beeinträchtigt viele Nutzer erheblich negativ.
DerStandard.at, 18.9.2018

Gemäß einer AKAD-Studie nutzen 40 Prozent aller Pendler mit einem Fahrweg von 60 Minuten die Fahrzeit zum Arbeiten. 44 Prozent bearbeiten E-Mails am Samstag, 32 Prozent sogar am Sonntag. Mehr als 40 Prozent haben ihre E-Mails auch schon mal in Bett bearbeitet. In Summe arbeiten sie pro Woche damit ca. 7,5 Stunden unbezahlt. Allerdings aus freien Stücken, wie sie sagen.
t3n.de, 18.9.2018

Der Bundesgerichtshof entschied, dass die Aufforderung zur Bewertung einer erbrachten Leistung, unzulässige Werbung ist, wenn sie gemeinsam mit der Rechnung in einer E-Mail versandt wird. Der Kunde habe nicht die Möglichkeit, der Werbung per E-Mail zu widersprechen. Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten, am Geschäftsführer zu vollziehen.
heise.de, 16.9.2018

Cybersicherheit ist ein drängendes Problem für Unternehmen. Alleine in Deutschland wird von einem Schaden von 43 Mrd Euro innerhalb der vergangenen zwei Jahre ausgegangen. 47 Prozent der deutschen Unternehmen erlitten Schäden durch Hackerangriffe und Cyber-Spionage. Die größte Sicherheitslücke wird aber in den Mitarbeitern der Unternehmen gesehen.
Faz.net, 13.9.2018

Etwa 60 Prozent der Business Email Compromise (BEC)-Angriffe beinhalten keinen Phishing-Link und sind damit besonders schwer für E-Mail-Security-Systeme zu erkennen, so das Ergebnis einer Barracuda Analyse von weltweit 3.000 zufällig ausgewählten Angriffen. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Identitäten von weniger prominenten Mitarbeitern gestohlen wird. Der Ausbildung von Mitarbeitern kommt eine große Rolle zu.
IT-daily.net, 7.9.2018

In der Freizeit E-Mails zu lesen hat Einfluss auf das psychische Wohlbefinden am nächsten Arbeitstag. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung (Ifado) an der TU Dortmund. Verlangt der Job am nächsten Tag, dass man seine Impulse kontrolliert, Ablenkungen widersteht oder innere Widerstände überwindet, nimmt man diese Anforderungen deutlich belastender wahr, wenn man am Abend zuvor am Diensthandy war. Allerdings gilt diese Aussage nicht für Personen, die sehr gut geschlafen haben.
DerStandard.de, 7.9.2018

Vier von fünf Österreichern sind auch abseits der Arbeit für ihre Firma erreichbar, wie eine Online-Umfrage mit rund 3.500 Personen der Arbeiterkammer im April ergab. Nur zwölf Prozent sind das nicht. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass es seitens der Arbeitgeber erwartet werde, schnellstmöglich auf Anrufe und E-Mails zu reagieren. Sind sie mal nicht erreichbar, hat etwa jeder Fünfte ein schlechtes Gewissen und weitere rund 20 Prozent werden unruhig. Zu diesem Ergebnis kam eine Michael-Page-Blitzumfrage. Naheliegend, dass knapp zwei Drittel der von der AK befragten Arbeitnehmer die ständige Erreichbarkeit als störend und belastend empfindet.
DerStandard.de, 7.9.2018

Die University of the West of England (UWE), hat zwischen 2016 und 2017 40 Wochen lang das Verhalten von 5000 Zugpendlern auf zwei verschiedenen London-Zugstrecken beobachtet. Dabei wurde festgestellt, dass diese bei der An- und Abreise wesentlich häufiger berufliche E-Mails bearbeiten, wenn im Transportmittel WLAN verfügbar ist. Die Forscher forderten, dass den Pendlern in den Zügen bessere Möglichkeiten zum Arbeiten bereitgestellt werden sollten – und dass die mit E-Mail verbrachte Zeit als Arbeitszeit angerechnet werden sollte.
macwelt.de, 3.9.2018

Der Artikel verweist darauf, dass Vorgesetzte im Fall eines kranken Mitarbeiters nur unter bestimmten Voraussetzungen auf dessen betriebliches E-Mail-Konto zugreifen dürfen. Sobald sich im Postfach private E-Mails befinden können, sind Zugriffe tabu.
Volksstimme.de, 3.9.2018

Mimecast, Anbieter von E-Mail-Sicherheitslösungen, überprüfte mehr als 142 Millionen E-Mails, die die bestehenden Sicherheitslösungen der Unternehmen als gefahrlos durchließen. Dabei enthielt jede fünfzigste geprüfte E-Mail einen bösartigen Link, der nicht erkannt wurde. 41.605 E-Mails waren Angriffe mit gefälschten Identitäten (plus 80 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal) und 15.656 durchgelassene E-Mails enthielten Malware-Anhänge.
datensicherheit.de, 31.8.2018

E-Mail-Konten von Yahoo und AOL werden offenbar zu Marketingzwecken gescannt: Mitarbeiter von Oath, Mutterunternehmen von Yahoo und AOL und der Werbe-Tochter des größten US-Mobilfunkbetreibers Verizon, durchsuchen einem Bericht des „Wall Street Journals“ zufolge die Postfächer nach Hinweisen, welche Werbeanzeigen zum Kunden passen könnten. Über 200 Millionen Yahoo-Konten könnten betroffen sein. Gemäß Oath können Kunden in den Einstellungen verhindern, dass ihre E-Mails gescannt werden.
Handelsblatt.com, 29.8.2018

Während eine Adobe-Studie behauptet, auch die Generation Y würde für geschäftliche Kommunikation auf E-Mail setzen, glaubt der Verfasser dieses Artikels ans Ende von E-Mail in dieser Nutzergruppe. Er verweist auf die Erfahrungen von A1, T-Mobile und Microsoft. So habe Microsoft die Anzahl interner E-Mails durch alternative Tools um 19 Prozent senken können.
Gewinn.com, 28.8.2018

Eine neue Masche greift um sich. In E-Mails behaupten Unbekannte, den Computer der Betroffenen gehackt zu haben. Mit einer Webcam hätten sie das Opfer heimlich beim Masturbieren aufgenommen. Als Beweis werden demnach häufig Passwörter der E-Mail-Empfänger aufgelistet. Die Opfer werden laut Polizei zu einer Zahlung von mehreren Tausend Euro aufgefordert. Auch wenn die Passwörter stimmen würden, bestünde kein Beweis, dass die Opfer wirklich gefilmt worden seien.
Focus.de, 24.8.2018

Eine neue Masche greift um sich. In E-Mails behaupten Unbekannte, den Computer der Betroffenen gehackt zu haben. Mit einer Webcam hätten sie das Opfer heimlich beim Masturbieren aufgenommen. Als Beweis werden demnach häufig Passwörter der E-Mail-Empfänger aufgelistet. Die Opfer werden laut Polizei zu einer Zahlung von mehreren Tausend Euro aufgefordert. Auch wenn die Passwörter stimmen würden, bestünde kein Beweis, dass die Opfer wirklich gefilmt worden seien.
Focus.de, 24.8.2018

Lange Zeit schien es so, als würde E-Mails bei der Generation Y keine Rolle mehr spielen. Doch nicht zuletzt eine Adobe-Studie zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Ein Viertel ihrer wachen Zeit verbringen die Millennials mit ihren Postfächern – über ein Drittel ruft die E-Mails schon vor dem Aufstehen im Bett ab. Allerdings öffnen nur 39 Prozent wirklich jede erhaltene E-Mail. Für Deutschland wird 2018 ein Wachstum von 20 Prozent vorausgesagt, auf 917 Milliarden E-Mails. In den USA wird dagegen nur ein Wachstum von 1,2 Prozent erwartet.
welt.de, 24.8.2018

Sind in einer E-Mail oder einem E-Mail-Anhang personenbezogene Informationen enthalten müssen diese Informationen laut DSGVO verschlüsselt werden. Nicht verschlüsselt werden allerdings die sogenannten Metadaten wie die Adressen der Absender und Empfänger, das Datum und die Betreffzeile. Mitarbeiter sind dazu zu sensibilisieren, dass sie neutrale Betreffzeilen, ohne personenbezogene Informationen verfassen – dadurch geht in vielen Fällen die Aussagekraft der Betreffzeilen verloren.
Datenschutzpraxis, 23.3.3018

Gemäß einer Befragung von Jobswype sind Telefon und E-Mail in der Arbeitswelt die beliebtesten Kommunikationsmittel und lassen Videotelefonie und Filesharing weit hinter sich. Europaweit nahmen 2.796 Arbeitnehmer aus zehn Ländern an der Befragung (Link: https://www.jobswype.at/uploads/jobswype_at.jpg) teil. In Deutschland greifen 64 Prozent am liebsten zum Telefon und 33 Prozent schreiben am liebsten eine E-Mail. In Österreich und der Schweiz betragend die entsprechenden Werte 52 Prozent bzw. 47 Prozent für das Telefon und 45 Prozent bzw. 48 Prozent für E-Mail.
pressetext.com, 22.3.2018

81 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre nutzen YouTube, 76 Prozent sind Anwender von Facebook und 73 Prozent WhatsApp. Abgeschlagen auf den Plätzen sind Google+ (36 Prozent), Instagram (35 Prozent) und 32 Prozent Foren. Die Zahlen ermittelte das Hamburger Beratungsunternehmen Faktenkontor.
Unternehmen-heute.de, 22.3.2018

Deutsche Internetnutzer gehen nach Einschätzung des E-Mail-Anbieters Web.de zu sorglos mit ihren Passwörtern um. Eine Befragung ergab, dass 61 Prozent der Nutzer ein und dasselbe Passwort für mehrere oder sogar all ihre Online-Dienste verwenden. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 73 Prozent.
welt.de, 20.3.2018

Zugangsdaten für E-Mail-System des Weißen Hauses gefunden An einer Washingtoner Bushaltestelle wurde ein Notizzettel des Weißen Hauses gefunden. Darauf die Zugangsdaten zu einem Account des Hochsicherheits-E-Mail-Systems. Das sicherste System nützt nichts, wenn sich die Anwender sorglos verhalten.
rt.com, 18.3.2018

Was für größere Unternehmen undenkbar wäre, ist für Lehrer in Thüringen tägliche Praxis. Wenn sie beruflich kommunizieren wollen sind sie auf private E-Mail-Account angewiesen. Und das soll sich aus Kostengründen auch nicht so schnell ändern.
Thüringer-Allgemeine, 16.3.2018

Der Artikel betrachtet die Werkzeuge Amazon Chime, Atlassian Stride, BroadSoft Team-One, CA Flowdock, Cisco Spark, Google Hangouts, Microsoft Teams, RingCentral Glip, Slack und Unify Circuit und versucht eine Einordnung für bestimmte Einsatzszenarien.
Searchnetworking.de, 15.3.2018

Die erste Generation der Digital Natives verabschiedet sich laut einer Studie von Hill Holliday, für die mehr als 1.000 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 24 Jahren befragt wurden, vor allem von bekannten Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram. Nahezu 65 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal eine Facebook-Pause eingelegt zu haben und 43 Prozent wollen sich auf Dauer von ihrem Facebook-Account trennen. Hauptgründe sind das Gefühl, zu viel Zeit mit den Sozialen Medien zu verschwenden (41 Prozent) und die Veröffentlichung von zu vielem Negativen (35 Prozent).
Brigtte.de, 10.3.2018

Sean Parker, 38-jähriger Gründungspräsident von Facebook bekannte, dass Facebook mit der Absicht gegründet wurde, möglichst viel Zeit der Anwender zu verbrauchen. Ziel sei es gewesen, möglichst viele Dopamin-Ausschüttungen zu stimulieren. Im Artikel wird darauf eingegangen, wie Dopamin funktioniert und weshalb der Botenstoff derzeit in Silicon Valley so hoch im Kurs steht.
Freitag.de, 9.3.2018

Eine wirtschaftspsychologische Studie überprüfte, ob in E-Mails unerfreuliche Botschaften direkter vermittelt werden als im Gespräch. Dies ist gemäß der Studie nicht der Fall. Zwar wird E-Mails von der großen Mehrheit auch für unerfreuliche Botschaften genutzt, doch wenn es um eine Kritik an einer Person geht, geben 90 Prozent der Befragten an, das persönliche Gespräch zu suchen.
Psychologie-Aktuell.com, 7.3.2018

Frauen gelten als starke Nutzer von Sozialen Netzen. Doch eine steigende Anzahl lässt sich auch wieder über den guten alten Newsletter informieren, ohne Like-Button und Kommentarmöglichkeit. Newsletter wie „Lenny Letter“ und „My Little Paris“ machen bei Frauen gerade Furore. Ähnlich erfolgreiche Newsletter für Männer gibt es (bislang) nicht.
welt.de, 6.3.2018

Eine von der DAK Krankenkasse durchgeführte Studie unter Jugendlichen ergab bei ca. 2,6 Prozent eine „Social Media Störung“. Dies bedeutet, dass die betroffenen Jugendlichen mindestens fünf von neun typischen Suchtkriterien erfüllen. Auffällig ist, dass unter den Jugendlichen, die ein problematisches Nutzungsverhalten entwickelt haben, Depressionen viermal weiter verbreitet sind als unter ihren Altersgenossen, die weniger online sind.
Berliner Morgenpost, 2.3.2018

Alan Duric, CTO/COO von Wire, nannte auf einem Gastvortrag fünf Gründe, weshalb Messenger in den Büros die E-Mail ablösen werden. Die Futurezone-Redaktion hält in dem Artikel dagegen. Sie sieht E-Mail im beruflichen Umfeld weiterhin als überlegen an, zum einen, weil die für E-Mail genannten Nachteile auch überwiegend für Messenger gelten und zum anderen, weil die Kompatibilität von E-Mail bislang unerreicht ist.
Futurezone.de, 28.2.2018

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