Presse zu E-Mail-Themen

Eine Erhebung im Dezember 2018 bei 1.037 Teilnehmern erbrachte folgende Ergebnisse: WhatsApp wird von 75 Prozent der Befragten täglich genutzt. Bei Facebook sind es 49 Prozent und bei YouTube 34 Prozent. Auf den Rängen danach folgen Instagram(25 Prozent), Twitter (10 Prozent), Pinterest (9 Prozent), Snapchat (7 Prozent) und Tik Tok (2 Prozent).
Basicthinking.de, 10.3.2019

CEO-Fraud war gestern Kaum haben Unternehmen ihre Mitarbeiter dahingehend sensibilisiert, dass sie nicht auf jede E-Mails eines (angeblich) Vorgesetzten große Geldbeträge transferieren, da wechseln die Betrüger schon wieder die Masche. Sie hacken E-Mail-Accounts und sorgen dafür, dass größere geplante Überweisungen auf ihren eigenen Konten landen. Dabei gehen sie sehr geschickt vor. Alleine in München wurden innerhalb von drei Monaten 15 Unternehmen auf diese Weise um eine halbe Million Euro gebracht.
Süddeutsche.de, 12.3.2019

Wenn Großbritannien unkontrolliert aus der EU austräte, müssten britische Bürger und Firmen Domains mit dem Kürzel EU abgeben. Betroffen sind 340.000 Domains und alle ihnen zugeordneten E-Mail-Adressen. Die Unternehmen und Privatpersonen hätten zwei Monate Zeit ihre Adressen zu ändern und die Inhalte zu transferieren. transferieren. Ab dann könnte niemand mehr auf die Seiten zugreifen.
Heise-Online, 10.3.2019

E-Mails, in denen gedroht wird, Videos mit sexuellen Handlungen zu veröffentlichen, wenn man nicht eine bestimmte Summe in Bitcoins zahlt, überschwemmen seit Monaten die Postfächer vor allem Besserverdienender. Die britische IT-Sicherheitsfirma Digital Shadows trackte einen Ausschnitt von insgesamt 792.000 E-Mails. Etwa 3.100 Bitcoin-Adressen haben demnach Zahlungen an 92 Empfängeradressen geleistet. Im Durchschnitt könnten die Verbrecher 540 US-Dollar von jedem Opfer erhalten haben.
BTC-Echo.de, 4.3.2019

Der Artikel nennt fünf Anzeichen, an denen man E-Mail-Sucht erkennen kann: (1) Sie rufen E-Mails mindestens einmal pro Stunde ab, auch außerhalb der Arbeitszeiten.(2)Sie lesen jede Nachricht sofort, auch wenn sie zu Hause sind. (3) Sie haben das Gefühl, auf Nachrichten unverzüglich antworten zu müssen.(4) Sie unterbrechen regelmäßig nicht-virtuelle Aktivitäten, um sich um Ihre E-Mails zu kümmern.(5) E-Mails haben Ihr Leben bereits beeinflusst - etwa in Form von Schlafverlust, Beziehungsschwierigkeiten oder Stress Der Artikel gibt auch Tipps, wie man aus der Falle herauskommt. Im Prinzip: Bewusst mit E-Mail umgehen und e-mail-freie Zeiten definieren und einhalten.
Channelpartner.de, 4.3.2019

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 848,1 Mrd E-Mails versendet und empfangen. Das sind zehn Prozent mehr als noch 2017 – und deutlich mehr, als man prognostiziert hatte. Die Einführung von DSGVO hat das Wachstum allerdings etwas eingebremst, weil sich viele Nutzer von Newslettern abgemeldet haben.
Internetworld.de, 28.2.2019

Der Apple-Chef Tim Cook lässt von einem Assistenten seine E-Mails vorselektieren. Die meisten E-Mails werden von diesem an Top-Executives weitergeleitet. Cook verwendet morgendlich eine Stunde auf das Lesen und beantworten des Rests.
Apfelpage.de, 27.2.2019

Eine E-Mail ist für ca. 10 Gramm Kohlendioxid verantwortlich, in etwa gleich viel wie eine Plastiktüte. Hat sie einen Anhang von nur einem Megabyte, ist es schon in etwa das Doppelte. Jeder Angestellte produziert mit seinem E-Mail-Verkehr täglich genauso viele Treibhausgase wie eine elf Kilometer lange Autofahrt. Ökotest spricht von 35 Mrd. Servern, die weltweit für den E-Mail-Transport und die E-Mail-Lagerung laufen. Maßnahmen für eine verbesserte Ökobilanz: E-Mails regelmäßig löschen, elektronischen Papierkorb regelmäßig leeren, Spamfilter nutze, Newsletter abmelden, Fotos nur komprimiert versenden, automatische E-Mail-Benachrichtigungen (z.B. bei Facebook) ausschalten.
Ökotest, 28.2.2019

Hacker verwenden zunehmend Viren in an E-Mails angehängte RAR-Archiven mit VBSkripten. Diese Viren bleiben im Arbeitsspeicher, kopieren sich also nicht auf die Festplatte und können dadurch weniger gut von Anti-Virenprogrammen entdeckt werden.
Trojaner-info.de, 27.2.2019

Die Kölner Firma Open-Exchange hat Software vorgestellt, mit deren Hilfe Chats auch über das offene IMAP-Protokoll geführt werden können. Open Exchange verspricht Anwendern damit, vom Angebot einzelner Anbieter unabhängig zu werden. Angesichts der Marktposition von Open-Exchange ist der Angriff auf WhatsApp nicht so chancenlos, wie es zunächst vielleicht wirken mag. Rund 76 Prozent aller IMAP-Server weltweit nutzen die Software von Open-Exchange. Rechnerisch laufen damit die E-Mails von 3 Milliarden Nutzern über diese Server – dass sind doppelt so viele Nutzer wie die Nutzer von WhatsApp. Nun hofft Open-Exchange auf möglichst viele Entwickler, die auf Basis der neuen Software Produkte anbieten.
Lead-digital, 20.2.2019

Gemäß einer vom E-Mail-Anbieter United Internet Media in Auftrag gegebenen Studie über die private E-Mail-Nutzung im DACH-Raum nimmt E-Mail nach wie vor die zentrale Stellung spielt. Für jeden zweiten gehört es am Morgen zu den ersten Dingen, ins elektronische Postfach zu schauen. Für mehr als ein Virtel ist E-Mail unverzichtbar, dahinter positionieren sich Instant Messaging (20,6 Prozent), Online-Banking (16,6 Prozent), Suchmaschinen (13,4 Prozent) und soziale Netzwerke (5,5 Prozent).
marketing-boerse, 21.2.2019

Wer seinen Mailverteiler nicht im BCC versteckt, kann auch als Privatperson gegen den Datenschutz verstoßen. Das bekam ein Mann in Sachsen-Anhalt zu spüren, der regelmäßig Beschwerden, Stellungsnahmen und Strafanzeigen per E-Mail an Vertreter aus Wirtschaft, Presse und Politik versendet und dabei alle Empfänger für alle sichtbar im Verteiler aufführt. Er erhielt einen Bußgeldbescheid über 2.628,50 Euro.
Golem.de, 14.2.2019

Eine Studie des Portals "Boomerang" hat herausgefunden, welche Abschluss-Grußformel die höchste Antwortrate in den USA erhält. „Danke im Voraus“ führt danach mit 65,7% Antwortrate, gefolgt von „Danke“ (63 Prozent) und „Ich danke Ihnen“ (57,9 Prozent).
Cosmopolitan, 14.2.2019

Der US-E-Mail-Anbieter VFEmail wurde das Opfer eines Hackerangriffs. Gemäß Angaben des Unternehmens wurden alle Daten der in den USA stationierten Server des Unternehmens gelöscht – inklusive sämtlicher Backup-Systeme. Kunden, deren Daten in den USA gehostet wurden, haben somit alle nicht lokal gespeicherten E-Mails unwiederbringlich verloren. Ein Teil der Daten, die in den Niederlanden gehostet wurden, konnte gerettet werden.
ZDnet.de, 13.2.2019

Die Autorin hat unter dem Titel „E-Mail-Knigge fürs Büro“ wichtige Grundregeln für das Verfassen von E-Mail-Texten zusammengetragen.
Süddeutsche Zeitung, 13.2.2019

E-Mails bleiben das wichtigste Angriffstool für die Verbreitung von Malware und von Phishing. Besonders rasant nehmen die Zahlen von Betrugsversuchen (CEO-Betrug) per Mail zu: Im Vergleich zum dritten Quartal 2018 ist die Zahl dieser Attacken bei Unternehmen, die bereits 2017 betroffen waren, um 226 Prozent gestiegen, im Vergleich zum Vorjahresquartal gar um 476 Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der neuen Quartalsanalyse von Proofpoint.
Datensicherheit.de, 12.2.2019

Laut der Studie „Der Kundenkontakt-Radar“ von PeterConnects belegt E-Mail mit 80 Prozent nach wie vor den ersten Platz der Kommunikationsmittel, wenn es um den Kontakt mit Kunden geht. WhatsApp, Facebook und Webchats liegen alle um die 20 Prozent.
Marketing-boerse.de, 6.2.2019

Laut dem Hasso-Plattner-Institut sind inzwischen Datensammlungen im Internet verfügbar, die insgesamt 2,2 Milliarden E-Mail-Adressen samt der zugehörigen Passwörter enthalten. Beim Indentity Leak Checker kann man nachprüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse betroffen ist.
Chip.de, 2.2.2019

Die Deutsche Post bietet an, alle Briefe an eine Privatadresse vorab zu öffnen, zu scannen und dann täglich auf das Handy oder den Computer des Adressaten zu senden. Die Originale schickt die Post hinterher. All das kostet während der Testzeit fünf Euro pro Monat.
Süddeutsche Zeitung, 1.2.2019

Gemäß einer Untersuchung von Hootsuite nutzen inzwischen 3,5 Mrd Menschen Social Media. Die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt bei zwei Stunden und 16 Minuten, das ist rund ein Siebtel der Zeit, die die Menschen täglich wach sind.
horizont.at, 31.1.2019

Im Impressum von Google ist eine E-Mail-Adresse angegeben. Doch E-Mails, die dort eingehen, werden von niemandem gelesen. Stattdessen erhält der Absender eine automatisch Antwort – das verstößt gemäß einem Gerichtsurteil jedoch gegen das Gesetz. maz-online.de, 31.1.2019

Im österreichischen Kanzlerwahlkampf setzte das Team von Kanzler Kurz vor allem auf E-Mail-Kommunikation. E-Mails würden eine hochgradige Individualisierung der Kommunikation ermöglichen und erlauben, „personalisierte Wahlprogramme“ zu versenden, die nur jene Dinge beinhalten, die den Empfänger direkt betreffen.Politik-Kommunikation.de, 28.1.2019

E-Mail-Anbieter müssen grundsätzlich damit rechnen, in einem Strafverfahren die IP-Adressen ihrer Nutzer an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln. Die Speicherung muss aber nicht grundsätzlich erfolgen, sondern nur auf Aufforderung der Strafverfolgungsbehörden. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht.
Legal Tribune Online, 29.1.2019

Wer weniger Zeit in sozialen Netzwerken verbringt, der leidet auch weniger stark unter Gefühlen von Einsamkeit und Depression. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie der Universität Pennsylvania. Der Zusammenhang war schon in früheren Studien belegt worden, es war aber unklar, ob ein kausaler Zusammenhang besteht. In der jetzigen Studie reduzierten Probanten ihre Social-Media-Nutzung auf 10 Minuten pro Tag. Im Vergleich zur Kontrollgruppe, für die es keine Einschränkungen der Social-Media-Aktivitäten gab, zeigte die Testgruppe nach drei Wochen deutlich weniger Anzeichen von Einsamkeit und Depressionen. t3n.de, 14.11.2018

Laut dem Ericsson ConsumberLab Insight Report nutzen aktuell über 3 Milliarden Menschen mindestens ein soziales Netzwerk regelmäßig. Weltweit ist zwischen 2014 und 2018 die durchschnittlich in sozialen Netzwerken verbrachte Zeit um knapp 60 Prozent angestiegen: von 30 Minuten pro Tag im Jahr 2014 auf 47 Minuten im Jahr 2018. 70 Prozent der Nutzer denken, dass übermäßige Nutzung sozialer Netzwerke ungesund ist. werbewoche.ch, 31.10.2018

G+J EMS hat 1.141 deutsche Smartphone-Nutzer befragt. Demzufolge verwenden jüngere Nutzer täglich mehr als zwei Stunden auf ihr Handy. Bei jeweils 36 Prozent der Befragten geht der Griff in den ersten zehn Minuten nach dem Aufwachen, bzw. letzten zehn Minuten vor dem Einschlafen zum Smartphone. Unterhaltung und Information sind die wichtigsten Gründe für die Smartphonenutzung. wuv.de, 1.11.2018

Bei einer Service-Stichprobe bei deutschen Direktversicherern mussten die Tester im Durchschnitt rund 27 Stunden auf eine Antwort auf eine E-Mail-Anfrage warten. asscompact.de, 1.11.2018

Eine Umfrage der Bundesdruckerei zeigt, dass jedes zweite deutsche Unternehmen plant, in E-Mail-Verschlüsselung zu investieren. 40 Prozent setzen auf Transportverschlüsselung. Datenschutz-Praxis.de, 31.10.2018

Was für die allgemeine Korrespondenz schon lange gilt, gilt nunmehr auch für den Schriftverkehr von Versicherungskunden mit ihrer Versicherung. E-Mail hat den Brief als häufigste Kommunikationsform 2017 abgelöst. Mehr als vier von zehn Kundenschreiben erreichten die Versicherungsunternehmen per E-Mail. Der Brief liegt aber nur knapp dahinter. versicherungsjournal.de, 31.10.2018

Der Glasfaseranbieter M-net hat eine interessante Infographik veröffentlicht, die anzeigt, was im Internet innerhalb einer Minute geschieht. 3,4 Millionen Gigabyte rauschen durch die Leitungen, das meiste macht Social Media und Video aus. 195 Millionen versendeten E-Mails stehen „nur“ 38 Millionen WhatsApp-Nachrichten gegenüber.
gamestar.de, 25.10.2018

 

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