Presse zu E-Mail-Themen

Ab 21.April 2020 schaltet die Deutsche Telekom die Unterstützung per E-Mail ab. Ab dann soll der Support nur noch per Kontaktformular erreichbar sein.
Chip.de, 8.4.2020

Gemäß einer Erhebung von Web.de und GMX, sind die Zugriffe auf E-Mails am Desktop-PC und am Laptop um 40 Prozent gestiegen, auf dem Smartphone um 20 Prozent. Laut einer Yougov-Umfrage haben Messenger (79 Prozent) das Telefon (72 Prozent) für die persönliche Kommunikation mit Freunden und Familie überholt.
internetworld.de, 4.4.2020

Eigentlich sollten es die Mitarbeiter des Outlook-Konzerns besser wissen: doch auch dieses Mal antworteten viele der 52.000 Empfänger einer internen E-Mail mit der Funktion „Allen-Antworten“. Manager rauften sich ob der Produktivitätsvernichtung die Haare.
sueddeutsche.de, 30.3.2020

Eine kostenlose 70seitige Informationsbroschüre zu E-Mail-Verschlüsselung veröffentlichte die TeleTrusT-Arbeitsgruppe "Cloud Security" des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. Die Publikation einschließlich Handlungsanleitungen adressiert sowohl IT-Experten als auch einschlägig Interessierte. Der Leitfaden ist bei TeleTrust unter diesem Link verfügbar.
Security-Insider.de, 23.3.2020

Der Erfinder der modernen E-Mail, Ray Tomlinson, ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Er ist v.a. auch dadurch bekannt, dass er das @-Zeichen als Trennzeichen zwischen Empfängernamen und Domain-Namen einführte.
tonight.de, 7.3.2020

Mit 49 Jahren gilt man gemeinhin so modern, dass zumindest E-Mail zum Standardkommunikationsmittel gehören sollte. Der Sternekoch Tim Mälzer outete sich in einem Interview dahingehend, dass er noch nie eine E-Mail geschrieben habe und auch weder WhatsApp noch Social Media nutze. Er lege mehr Wert auf persönlichen Kontakt.
Blick.de, 7.3.2020

Der Artikel stellt die Angebote von ProtonMail, Tutanonta, CounterMail, Hushmail und MailFence vor. Die Service-Anbieter erlauben das Versenden von verschlüsselten E-Mails und sind v.a. für Privatpersonen sowie kleine Unternehmen interessant.
Turn-on.de, 2.3.2020

Gemäß einer Studie verbringen Deutsche nur 45 Prozent ihrer Arbeitswoche mit der Erledigung primärer Aufgaben. 13 Prozent der Zeit gehen für administrative Aufgaben und ebenfalls 13 Prozent für das Senden, Beantworten und Sortieren von E-Mails drauf.
welt.de, 5.2.1020

Der amerikanische Dienstleister KnowBe4 führte zehntausende Phishing-Tests durch. 39 Prozent der Empfänger von dringend formulierten Nachrichten zur sofortigen Überprüfung des Passwords fielen auf diese herein.
Wiwo, 30.1.2020

Der Dienstleister Net-at-Work prognostiziert, dass 2020 folgende E-Mail-Attacken an Wichtigkeit gewinnen werden: (1) Jack-in-the-box-Attacken. Dabei werden harmlose Links für eine sehr kurze Zeit durch bösartige Links ersetzt. (2) Angriffe auf Monokulturen wie Office 365 und SaaS-Mail-Sicherheitslösungen. (3) Einsatz von neuen Top-Level-Domains durch die Angreifer. (4) Vermehrte Infiltrierung von Webservern. Dies spart den Aufbau eigener vertrauenswürdiger Domains. (5) Die Toleranz von E-Mail-Clients bzgl Abweichungen vom E-Mail-Standard wird verstärkt für Angriffe ausgenutzt. (6) Malware wird in alte Archivformate wie z.B. 7zip gesteckt. Betriebssysteme können diese alten Formate noch öffnen, die meisten modernen Virenprogramme aber nicht mehr.
botfrei.de, 30.1.2020

Eine Studie mit 290 Angestellten in den USA wies nach, dass Stress in der Arbeit zu unordentlichen Arbeitsplätzen und unaufgeräumten E-Mail-Accounts führt. Dies erhöht wiederum den Stress weiter.
researchgate.net, Januar 2020

Wer glaubt, Deutsche seien im Internet viel unterwegs, sollte nach Asien schauen. Thailändische Nutzer sind durchschnittlich 9,6 Stunden pro Tag online. Da nehmen sich die 4,87 Stunden der Deutschen sehr bescheiden aus. An erster Stelle der Internetnutzer liegen ausnahmslos asiatische Länder. Die USA liegen weit abgeschlagen bei 6,5Stunden pro Tag.
NZZ, 28.1.2020

Gemäß einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt darf die Teilnahme an einem Gewinnspiel an die Bedingung geknüpft werden, künftig E-Mail-Werbung von einer klar beschriebenen, übersichtlichen Anzahl von Unternehmen zu akzeptieren.
telespiegel, 13.1.2020

Der Artikel beleuchtet die Akquisition eines Unternehmens, das aus öffentlich zugänglichen Informationen – z.B. aus sozialen Netzwerken – Ratings zur Vertrauenswürdigkeit einer Person errechnen kann. So können z.B Fotos daraufhin ausgewertet werden, ob eine Person regelmäßig leicht bekleidet oder mit Alkohol abgebildet ist. Airbnb hat ein entsprechendes Patent angemeldet, streitet jedoch ab, die Software zu nutzen. Die Geschäftsbedingungen der Website würden die Nutzung jedoch zulassen.
Netzpolitik, 10.1.2020

Dass E-Mail mit Malware-Anhängen und/oder Malware-Links für große Schäden in Verwaltungen verantwortlich sind, ist allgemein bekannt. Die Finanzbehörden Niedersachsens haben daraus die Konsequenz gezogen und blockieren künftig E-Mails mit Microsoft-Dokumenten und Links. Ein großer Schönheitsfehler: Die Absender werden darüber nicht informiert.
golem.de, 9.1.2020

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hat die beliebtesten Passwörter der Deutschen 2019 veröffentlicht – und die sind erschreckend simpel.“123456“ steht an erster Stelle, gefolgt von „123456789“,“12345678“ und „1234567“. An fünfter Stelle steht ein Password, das Buchstaben statt Ziffern nutzt. Es lautet „password“.
basicthinking.de, 25.12.2019

Was für jeden Angestellten in der Wirtschaft seit 20 Jahren normal ist, wird nun auch für die 21.600 Lehrer in Thüringen Realität: sie erhalten 2020 eine dienstliche E-Mail-Adresse.
mdr.de, 19.12.2019

Gegen die Firma Delivery Hero Germany GmbH wurde ein Bußgeld von 195.407 Euro verhängt, weil zehn E-Mail-Adressen ehemaliger Kunden nicht gelöscht worden waren, sich acht ehemalige Kunden über unerwünschte Werbe-E-Mails beschwert hatten und fünf Personen die geforderten Selbstauskünfte nicht erhalten hatten.
Wochenendspiegel, 12.12.2019

Eine aktuelle Studie von FinCEN Advisory geht davon aus, dass sogenannte Business E-Mail Compromise-Scams – bei denen ein hochrangiger E-Mail-Absender vorgegaukelt wird –in den USA seit 2016 finanzielle Verluste in Höhe von neun Milliarden US-Dollar verursacht haben. Schwachpunkt bei allen Angriffen war letztendlich ein Mitarbeiter, der unvorsichtigerweise eine E-Mail geöffnet hat.
Digital Business, 5.12.2019

96 Prozent aller Unternehmen sehen das betrügerische Abfischen von Passwörtern per E-Mail als das größte Sicherheitsrisiko. 2019 wurden täglich 4,7 Mrd. E-Mails zum Zwecke versandt, an vertrauliche Zugangsdaten des Empfängers zu kommen. Diese und viele weitere Informationen zur Geschichte des Phishing finden sich im interessanten Blog-Beitrag.
wiwo.de, 5.12.2019

Göttinger Wissenschafter nahmen 35 Online-Dienste unter die Lupe. Darunter auch Größen wie Amazon, Google und Facebook. Kein einziger der untersuchten Dienste war DSGVO-konform.
heise.de, 28.11.2019

Die Internetnutzung produziert in Deutschland so viel CO2 wie der gesamte Flugverkehr. Die Internet-Rechenzentren verbrauchen 14 Mrd Kilowattstunden – 40 Prozent mehr als 2010. In Frankfurt fließen 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Rechenzentren ein. Damit könnte man fast die ganze Stadt mit Wärme versorgen. Alleine durch die eine Milliarde E-Mails, die in Deutschland täglich verschickt werden, fallen 1.000 Tonnen CO2 an, 1 Gramm pro E-Mail.
zdf.de, 28.11.2019

Wenn die Suche nach der geschäftlichen E-Mail-Adresse eines potentiellen Ansprechpartners in Google und in sozialen Plattformen wie Xing und LinkedIn keinen Erfolg haben, kann man es mit Trial-and-Error versuchen. Die meisten Unternehmen verwenden ein einheitliches Format für E-Mail-Adressen. Hat man also eine Adresse aus diesem Unternehmen, kann man auf die E-Mail-Adresse jener Person schließen, deren E-Mail-Adresse man sucht. Verifizierungsseiten wie www.verifyemailaddress.org und hunter.io können dabei helfen herauszubekommen, ob die E-Mail-Adresse wirklich existiert.
Futurezone.de, 28.11.2019

2018 verzeichnete Facebook erstmalig einen Rückgang der Nutzerzahlen. Dieser Trend setzt sich auch 2019 fort – und das schneller als erwartet. Der stärkste Rückgang - 19,2 Prozent - ist bei den Nutzern im Alter von 12 bis 17 Jahren zu verzeichnen. Diese wechseln auf andere Plattformen. Trotzdem bleibt Facebook weiterhin das führende soziale Netzwerk in Deutschland.
Com-magazin.de, 26.11.2019

Die repräsentative Analyse "Gesundheitliche Effekte des digitalen Wandels am Arbeitsplatz" der Barmer Versicherung mit über 8.000 Teilnehmern ergab, dass sich Digitalisierung positiv auf die Gesundheit auswirkt, wenn sie flexible Arbeitszeiten und –bedingungen ermöglicht. Digitalisierung kann allerdings zu emotionaler Erschöpfung führen. Dabei nehmen jüngere Beschäftigten dies stärker wahr, als ältere. Emotionale Erschöpfung korreliert mit geschäftlicher Nutzung digitaler Kommunikationsmittel in der Freizeit. Auch der Einfluss des Vorgesetzten ist entscheidend: Je häufiger der Chef mobil arbeitet, desto stärker ist die Überlastung der Beschäftigten.
Barmer.de, 2019 
Link zur gesamten Studie

Manch einer freut sich über eine freundliche „Danke“-E-Mail. Die Mehrheit findet sie aber oft lästig. Auf einen vollkommen anderen Aspekt weist eine Untersuchung des englischen Energieunternehmens OVO hin. Demgemäß werden in Großbritannien täglich 64 Millionen unnötige „Danke“-E-Mails versendet. Würde auf diese verzichtet, könnte man pro Jahr 16.433 Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht 81.152 Flügen von Großbritannien nach Madrid.
DerStandard.de, 27.11.2019

Schweizer Kinder werden immer gesünder. Doch das gilt nur für den Körper. Der Artikel beleuchtet, dass es um die psychische Gesundheit immer schlechter gestellt ist. Hautursachen seien neben Leistungsdruck vor allem die Digitalisierung und hier besonders die sozialen Medien sowie das Gaming.
sonntagszeitung@, 24.11.2019

Das Chat- und Collaborationstool Microsoft Teams soll gemäß Microsoft inzwischen 20 Millionen tägliche Nutzer haben. Der Wettbewerber Slack meldet dagegen nur 12 Millionen aktive Benutzer pro Tag.
internetworld.de, 22.11.2019

Der amerikanische IT-Sicherheitsanbieter sammelte Informationen von 1.400 Sicherheitsdienstleistern. Demnach hat sich der durchschnittliche Schaden aus Ransomware-Angriffen gegenüber 2018 verdreifacht (von 40.500 Euro auf 121.500 Euro). E-Mails sind mit 67 Prozent die Hauptursache für erfolgreiche Ransomware-Attacken. blog.wiwo.de, 20.11.2019

Unisys befragte 1.000 IT-Verantwortliche und Führungskräfte in 13 Ländern zu ihren Plänen und Erfahrungen mit der Cloud. 93 Prozent der Unternehmen migrieren in die Cloud. Insgesamt glauben knapp Dreiviertel, dass die Vorteile überwiegen, wobei allerdings 30 Prozent noch keine erkennbaren Vorteile aus der Cloud bezogen haben.
Kroker’sLook@it, 18. 11.2019

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