Presse zu E-Mail-Themen

Göttinger Wissenschafter nahmen 35 Online-Dienste unter die Lupe. Darunter auch Größen wie Amazon, Google und Facebook. Kein einziger der untersuchten Dienste war DSGVO-konform.
heise.de, 28.11.2019

Die Internetnutzung produziert in Deutschland so viel CO2 wie der gesamte Flugverkehr. Die Internet-Rechenzentren verbrauchen 14 Mrd Kilowattstunden – 40 Prozent mehr als 2010. In Frankfurt fließen 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Rechenzentren ein. Damit könnte man fast die ganze Stadt mit Wärme versorgen. Alleine durch die eine Milliarde E-Mails, die in Deutschland täglich verschickt werden, fallen 1.000 Tonnen CO2 an, 1 Gramm pro E-Mail.
zdf.de, 28.11.2019

Wenn die Suche nach der geschäftlichen E-Mail-Adresse eines potentiellen Ansprechpartners in Google und in sozialen Plattformen wie Xing und LinkedIn keinen Erfolg haben, kann man es mit Trial-and-Error versuchen. Die meisten Unternehmen verwenden ein einheitliches Format für E-Mail-Adressen. Hat man also eine Adresse aus diesem Unternehmen, kann man auf die E-Mail-Adresse jener Person schließen, deren E-Mail-Adresse man sucht. Verifizierungsseiten wie www.verifyemailaddress.org und hunter.io können dabei helfen herauszubekommen, ob die E-Mail-Adresse wirklich existiert.
Futurezone.de, 28.11.2019

2018 verzeichnete Facebook erstmalig einen Rückgang der Nutzerzahlen. Dieser Trend setzt sich auch 2019 fort – und das schneller als erwartet. Der stärkste Rückgang - 19,2 Prozent - ist bei den Nutzern im Alter von 12 bis 17 Jahren zu verzeichnen. Diese wechseln auf andere Plattformen. Trotzdem bleibt Facebook weiterhin das führende soziale Netzwerk in Deutschland.
Com-magazin.de, 26.11.2019

Die repräsentative Analyse "Gesundheitliche Effekte des digitalen Wandels am Arbeitsplatz" der Barmer Versicherung mit über 8.000 Teilnehmern ergab, dass sich Digitalisierung positiv auf die Gesundheit auswirkt, wenn sie flexible Arbeitszeiten und –bedingungen ermöglicht. Digitalisierung kann allerdings zu emotionaler Erschöpfung führen. Dabei nehmen jüngere Beschäftigten dies stärker wahr, als ältere. Emotionale Erschöpfung korreliert mit geschäftlicher Nutzung digitaler Kommunikationsmittel in der Freizeit. Auch der Einfluss des Vorgesetzten ist entscheidend: Je häufiger der Chef mobil arbeitet, desto stärker ist die Überlastung der Beschäftigten.
Barmer.de, 2019 
Link zur gesamten Studie

Manch einer freut sich über eine freundliche „Danke“-E-Mail. Die Mehrheit findet sie aber oft lästig. Auf einen vollkommen anderen Aspekt weist eine Untersuchung des englischen Energieunternehmens OVO hin. Demgemäß werden in Großbritannien täglich 64 Millionen unnötige „Danke“-E-Mails versendet. Würde auf diese verzichtet, könnte man pro Jahr 16.433 Tonnen CO2 einsparen. Dies entspricht 81.152 Flügen von Großbritannien nach Madrid.
DerStandard.de, 27.11.2019

Schweizer Kinder werden immer gesünder. Doch das gilt nur für den Körper. Der Artikel beleuchtet, dass es um die psychische Gesundheit immer schlechter gestellt ist. Hautursachen seien neben Leistungsdruck vor allem die Digitalisierung und hier besonders die sozialen Medien sowie das Gaming.
sonntagszeitung@, 24.11.2019

Das Chat- und Collaborationstool Microsoft Teams soll gemäß Microsoft inzwischen 20 Millionen tägliche Nutzer haben. Der Wettbewerber Slack meldet dagegen nur 12 Millionen aktive Benutzer pro Tag.
internetworld.de, 22.11.2019

Der amerikanische IT-Sicherheitsanbieter sammelte Informationen von 1.400 Sicherheitsdienstleistern. Demnach hat sich der durchschnittliche Schaden aus Ransomware-Angriffen gegenüber 2018 verdreifacht (von 40.500 Euro auf 121.500 Euro). E-Mails sind mit 67 Prozent die Hauptursache für erfolgreiche Ransomware-Attacken. blog.wiwo.de, 20.11.2019

Unisys befragte 1.000 IT-Verantwortliche und Führungskräfte in 13 Ländern zu ihren Plänen und Erfahrungen mit der Cloud. 93 Prozent der Unternehmen migrieren in die Cloud. Insgesamt glauben knapp Dreiviertel, dass die Vorteile überwiegen, wobei allerdings 30 Prozent noch keine erkennbaren Vorteile aus der Cloud bezogen haben.
Kroker’sLook@it, 18. 11.2019

In diesem Interview beschreibt ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Sophos, wie sein Unternehmen Schäden aus Phishing-Angriffen vermeiden will. Quintessenz: Es kann nicht verhindert werden, dass Phishing-E-Mails die Unternehmen erreichen und dass auch immer wieder Mitarbeiter Links anklicken. Da oft erst nach mehreren Tagen wirklich größere Schäden angerichtet werden, ist es wichtig, dass das erste Auftreten einer Phishing-Mail sofort gemeldet wird. Mit dieser Information kann nach nachgeprüft werden, wer im Unternehmen eine ähnliche E-Mail erhalten hat. Entsprechende Gegenmaßnahmen können dann gesetzt werden. Je nach Gefahrenstufe sind Mitarbeiter differenziert auszubilden und anzuhalten, Phishing-E-Mails zu melden, statt sie einfach zu löschen.
golem.de, 14.11.2019

KnowBe4, amerikanischer Anbieter von Sicherheitstrainings, befragte 600 Personen. Demnach sehen 96 Prozent der Unternehmen in Phishingbetrug per E-Mail das größte Sicherheitsrisiko – gefolgt vom Leichtsinn der Endbenutzter (76 Prozent). Die Angst vor Wirtschaftsspionage und Abhöraktionen (jeweils 5 Prozent) liegt am Ende der Befürchtungen der Fachleute.
Wiwo-Blog, 12.11.2019

Der Artikel beleuchtet die Anforderungen an die Verschlüsselung von E-Mails, die sich aus der DGVA ergeben. Fazit: TLS ist im Prinzip nicht ausreichend. Eine Ende-zu-Endeverschlüsselung sei für personenbezogene E-Mails anzuraten – und sei es in Form einer passwortgeschützten Zip-Datei. Als Alternative für einige Branchen wird ein Webportal vorgeschlagen, von dem sich die Empfänger ihre Nachrichten abholen können.
datenschutzbeauftragter-info.de, 13.November 2019

Der Kontaktmanagement-Anbieter Twilio befragte weltweit 2.500 Verbraucher. Danach bevorzugen 83 Prozent der Verbraucher E-Mail als Kommunikationskanal. Geht es dagegen um dringende Nachrichten, dann ist SMS doppelt so populär wie E-Mail. Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal ein Unternehmen für die richtige Kommunikation belohnt haben. 70 Prozent sagten, dass sie schon einmal Unternehmen für die Nutzung des falschen Kommunikationskanals bestraft haben (z.B. ein Abo gekündigt haben).
funkschau.de, 11.11.2019

In einem Interview gegründet Prof. Engesser, Professor für Kommunikationswissenschaften, weshalb E-Mail weiterhin populär sein wird: (1) Nach wie vor wechseln Organisationen von Druck- auf E-Mail-Kommunikation, (2) In der Individualkommunikation ist E-Mail nach wie vor leistungsstärker als Teamkommunikations-Tools, (3) für viele Prozesse – inklusive Anmeldung zu E-Collaboration-Werkzeugen – benötigt man eine persönliche E-Mail-Adresse, (4) Inhalte in E-Mails gelten im Geschäftsleben als verbindlicher und damit als belastbarer. Professor Engesser weist abschließend darauf hin, dass bei der Auswahl neuer Kommunikationstools auf den Bedarf der Mitarbeiter geschaut werden sollte. „Nur weil etwas neu und hip ist und mit vielen Funktionen glänzt, muss es im Alltag nicht unbedingt von größerem Nutzen sein.“
Spiegel.de, 9.11.2019

Die Hochschule für Medien Stuttgart und das Fachportal SharePoint360.de unter 275 Anwendern ergab, dass MS Teams bereits in 68 Prozent der Unternehmen genutzt wird. Allerdings sieht die Mehrheit der Befragten auch E-Mail weiterhin stark. Über ein Viertel befürchten, dass moderne Team-Kommunikationswerkzeuge wie Yammer, MS Teams und Slack die Bearbeitung von Dokumenten komplizierter, statt einfacher wird.
openpr.de, 7.11.2019

Über 1.4000 US-Schulen setzen eine Scan-Software ein, die die digitale Arbeit und Kommunikation ihrer Schüler und Schülerinnen mittels KI überwacht. Im Schuljahr 2018/2019 sollen die Schulen über 6.000 beabsichtigte Selbstmorde informiert worden sein. Insgesamt seien 722 Selbstmorde verhindert worden.
heise.de, 2.11.2019

Das Unternehmen Suchdialog hat untersucht, inwiefern die Chefs der dreißig größten Unternehmen in den USA und Deutschland soziale Netze nutzen. Demnach haben 70 Prozent der amerikanischen Top-30-CEOs (mindestens) einen einsehbaren Account, verglichen mit 45 Prozent in Deutschland. LinkedIn ist dabei der beliebteste Kanal. Deutsche CEOs erreichen über LinkedIn durchschnittlich 22.000 Menschen, ihre amerikanischen Kollegen dagegen 105.000. Twitter ist (mit weitem Abstand) nach LinkedIn der zweitmeist genutzte Kanal für CEOs.
wuv.de, 1.11.2019

Der Blogger Björn-Waide beschreibt, welchen Einfluss ein Kommunikationstool wie E-Mail oder E-Collaboration seiner Erfahrung nach auf die Unternehmenskultur haben kann – und wie wichtig es ist, dass diese Kulturen zusammenpassen.
impulse.de, 31.10.2019

Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales arbeitet an einem sozialen Netzwerk. "WT:Social" beinhaltet die klassischen Elemente einer solchen Plattform, soll aber ohne Werbung auskommen. Ferner soll es Nutzern – so wie bei Wikipedia - möglich sein, Beiträge anderer zu ändern.
heise.de, 30.10.2019

Der Geschäftsführer einer E-Mail-Marketing-Firma sieht bei der Nutzung von E-Mail zu Marketingzwecken bezüglich den Regelungen der DSGVO häufig folgende Fehler: (1) Es fehlt eine Dienstleister-Vereinbarung mit dem Partner, die die E-Mail-Marketingmaßnahme durchführt. (2) Man denkt, dass die Zustimmung nach dem TKG auch die Zustimmung nach der DSGVO abdecken würde. (3) Auf der Website fehlen wichtige Informationen zum Umgang mit den Daten. (4) Die Berechtigung und Identität des Anfragenden wird bei einen Auskunftsbegehren zu wenig überprüft.
Computerwelt.at, 19.10.2019

Unified Communicatios- und Collaborationtools (UCC-Tools) werden von 85 Prozent der Chief Information Officer in Deutschland als bedeutend und entscheidend für den Unternehmenserfolg eingeschätzt. 71 Prozent der CIO wollen 2020 mehr für entsprechende Anwendungen ausgeben. Dies ergab eine Befragung von über 2.000 IT-Führungskräften. 34 Prozent versprechen sich davon primär eine Steigerung der Mitarbeiterproduktivität. Bei der Bewertung der Studie ist zu berücksichtigen, dass sie von Anbietern von UCC-Lösungen beauftragt wurde.
Computerwelt.at, 17.10.2019

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft ließ für die Studie "Digitale Nutzung" 1.002 repräsentativ ausgewählte Personen zu ihrem Umgang mit digitalen Medien befragen. Abgesehen von den über 55-Jährigen verwenden alle Altersgruppen ihr Smartphone inzwischen häufiger für den Zugang zum Internet, als PCs oder Laptops. Die Nutzungszeit von Smartphones nahm gegenüber 2018 deutlich zu. Die Zeit, die für Instant Messaging verwendet wurde stieg von 82 Prozent auf 87 Prozent. Frauen verbringen täglich durchschnittlich 106 Minuten in sozialen Netzen – am Wochenende sogar 125 Minuten. Männer halten sich weniger lang in den sozialen Netzen auf (81 Minuten/96 Minuten).
horizont.net, 17.10.2019

Der Wechsel zu Cloudanwendungen wie Slack markiert für Unternehmen auch einen Wandel in ihrer IT-Security-Strategie. Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von CASBs-Tools (Cloud Access Security Broker) dazu beitragen kann, die Sicherheit der geteilten Daten zu gewährleisten.
it-daily.net, 9.10.2019

Wer kennt sie nicht, die E-Mails die ein Vermögen versprechen, wenn man nur einige geringe Bearbeitungsgebühren übernimmt. Ein Ire hat sich den Spaß erlaubt und hat auf einen solchen Scam geantwortet. Am Ende gelang es ihm, vom Betrüger Geld überwiesen zu bekommen, statt umgekehrt.
stern.de, 8.10.2019

Eine Burda-Studie ergab, dass Facebook und Instagram weniger vertraut wird als früher. Dagegen stieg das Vertrauen in und die Nutzung von berufsbezogenen sozialen Netzwerken an.
chip.de, 27.9.2019

Citrix ließ 1.000 Personen zu ihrem beruflichen Umgang mit elektronischen Kommunikationsmitteln befragen. Demnach nutzen 36 Prozent am liebsten Telefon und 32 Prozent am liebsten E-Mail, um sich bei Kollegen und Kolleginnen zu melden. Interne Messenger-Lösungen nutzen nur sechs Prozent. Gemeinsame Online-Speicher werden nur von12 Prozent genutzt. Wenig überraschend für einen Anbieter digitaler Kommunikationsmittel leitet Citrix daraus den Bedarf nach neuen Werkzeugen ab. 67 Prozent der Befragten würden für solche neuen Werkzeuge im Prinzip offen sein.
cloudcomputing-insider.de, 23.9.2019

Einen perfiden Trick hat sich der Entwickler der Schadsoftware „Emotet“ ausgedacht. Ist ein Rechner von der Malware befallen, antwortet diese automatisch auf eingehende, noch ungelesene E-Mails und hängt den Antworten ein infiziertes Word-Dokument an. Durch die unmittelbare Reaktion auf seine E-Mail wird der ursprüngliche Sender verführt, das Dokument zu öffnen und die Ausführung von Makros zu erlauben – was wiederum seinen Rechner infiziert. Infizierte Rechner können von den Kriminellen vollständig kontrolliert werden.
t-online.de, 20.9.2019

Eine Studie mit 6.595 US-amerikanischen Jugendlichen ergab, dass ein zunehmender Konsum von Social Media eine zunehmende Wahrscheinlichkeit, psychische Schwierigkeiten zu bekommen, mit sich bringt. Jugendliche, die mehr als drei Stunden in Sozialen Medien verbringen, tragen ein erhöhtes Risiko.
Jamanetwork.com, 11.9.2019

Mittels eines alten Tricks des „Stern“-Gründers Henri Nannen fällt es einfach, den ersten Satz einer E-Mail zu finden. Dieser soll ja die wichtigste Botschaft enthalten. Dazu braucht man sich nur vorzustellen, man würde Zeitung lesen und dem Partner, der in der Küche ist, die wichtigste Botschaft des gerade gelesenen Artikels zuzurufen wollen. Nach dem Motto „Kai, stell dir vor …“
Projektmagazin.de, 18.9.2019

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