Presse zu E-Mail-Themen

Lange E-Mails sind unpopulär. Um die Verfasser zum Schreiben kürzerer E-Mails zu bewegen gibt es das Werkzeug „Brief“, das das Versenden von E-Mails mit mehr als 125 Worten zunächst einmal verhindert. Das Tool ist als Plugin für Chrome verfügbar und arbeitet mit Gmail.
T3n.de, 17.9.2017

Künstliche Intelligenz wird als der disruptivste Technologietrend des kommenden Jahrzehnts betrachtet. KI hält auch in der Kommunikation und Collaboration Einzug. IBM Watson ist hier am weitesten fortgeschritten. Künftig wird KI den Mitarbeitern bei der Kommunikation Assistenzarbeit abnehmen, Texte analysieren, priorisieren und aufbereiten. Auch die Tonalität von Nachrichten wird analysiert und dem Empfänger als Zusatzinformation angezeigt werden.
it-daily, 11.9.2017

Der Artikel gibt eine gute Übersicht über die Chat-Tools Slack, MS Teams, HipChat, IBM Watson Workspace, WhatsApp, Mattermost, Cisco Spark und Google Hangouts und versucht eine Einordnung der Werkzeuge.
Computerwoche.de, 8.9.2017

Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass die Internetanbieter YouTube und Google bei Urheberrechtsverstößen die E-Mail-Adressen von Nutzern, nicht aber die IP-Adressen und Telefonnummern herausgeben müssen.
Anwalt.de, 5.9.2017

Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen EY interviewte im Sommer 2017 800 Fach- und Führungskräfte zur elektronischen Kommunikation. 43 Prozent fühlen sich durch elektronische Medien gestresster als früher, nur 5 Prozent sprechen von einer Erleichterung. 35 Prozent unterbrechen ihre Arbeit für E-Mail mehrmals pro Stunde (1 Prozent alle 5 Minuten, 4 Prozent alle 5-10 Minuten). Bei den unter 30-Jährigen ruft jeder zweite seine E-Mails mehrmals pro Stunde ab. Beruflich mailen 43 Prozent der Befragten nach Feierabend und an Wochenenden (18 Prozent „häufig oder sehr häufig“, 25 Prozent „gelegentlich“).
Faz.net, 3.9.2017

Für 64 Prozent der Nutzer ist die E-Mail der bevorzugte Weg, um von einer Marke kontaktiert zu werden. Dies ist das Ergebnis der Studie „E-Mail Use 2017“ von Adobe, für die europaweit über 3.000 Konsumenten befragt wurden. 41 Prozent der Deutschen sind genervt, wenn ein Absender zu häufig Werbe-E-Mails schickt. 70 Prozent sichten ihre E-Mails auf dem Smartphone, 22 Prozent lehnen Texte ab, bei denen sie zu lange scrollen müssen.
ibusiness.de, 1.9.2017

Der Artikel stellt die App „Drive away“ der Onlineseite Huffington Post vor, die im Urlaub eingehende E-Mails einfach löscht. Praktisch jeder PC-E-Mail-Client bietet eine ähnliche Funktion. Worauf der Artikel nicht hinweist: Gemäß deutschem Recht stellt jede im Unternehmen zu einem Geschäftsvorfall eingegangene E-Mail einen Handelsbrief dar, der zwingend aufbewahrt werden muss. Externe E-Mails einfach zu löschen ist rechtlich also nicht unbedenklich.
Sueddeutsche.de, 29.8.2017

Einer Studie von GMX zufolge führt E-Mail in Österreich mit 90 Prozent auch bei der privaten Nutzung weiterhin vor Messenger-Diensten (71 Prozent). Die E-Mail-Adresse wird primär beim Online-Einkauf sowie im Zusammenhang mit sozialen Netzen verwendet. 68 Prozent der Befragten äußerten, dass ihnen ihre E-Mail-Adresse wichtig sei. Österreicher achten bei E-Mail besonders auf Rechtschreibung. 74,6 Prozent ist diese wichtig.
computerwelt.at, 28.8.2017

Vor 15 Jahren hat Bill Burr als Manager des National Institute of Standards and Technology von Regierungsstellen gefordert, kryptische Worte mit Sonderzeichen zu verwenden und Passwörter alle drei Monate zu ändern. Diese Regelung hat sich auch in der Wirtschaft weit verbreitet. Jetzt entschuldigt sich Burr. Die Vorgaben seien vor dem aktuellen Kenntnisstand nicht mehr haltbar. Leicht merkbare Sätze wie „Alle Vögel sind schon da“ sind als Passwort wesentlich sicherer als ein schwer merkbares Wort wie „AY-37!?XL“.
tagesschau.de, 24.8.2017

Eine Studie der U.S. Travel Association ergab, dass 54 Prozent der Amerikaner ihren Urlaub nur teilweise nehmen. Insgesamt verfielen 662 Millionen Urlaubstage. Einer der Hauptgründe: 43 Prozent fürchten zu einem „Berg von aufgelaufener Arbeit“ zurückkehren zu müssen (im Vorjahr betrug dieser Wert nur 37 Prozent).
Havard Business Review, 23.8.2017

Gemäß einer Studie des Markforschungsunternehmens eMarketer wird Facebook in den USA erstmals in der Zielgruppe der von 12 bis 17 Jahren an andere Plattformen verlieren.
ubergizmo.com, 23.8.2017

Mehr als drei Milliarden Menschen, das sind 40 Prozent der Weltbevölkerung, nutzen soziale Medien. Facebook steht mit mehr als zwei Milliarden aktiven Nutzern pro Monat an der Spitze. Inzwischen haben 67 Prozent aller Menschen (5,05 Mrd) weltweit ein mobiles Handgerät.
markenartikel-magazin.de, 22.8.2017

Forscher der israelischen Ben-Gurion-Universität des Negev führten mehrere E-Mail-Experimente mit über 500 Teilnehmern aus 29 Ländern durch. Bei gleichlauteten geschäftlichen E-Mail-Texten wurden jene Versender, die Smileys verwendet hatten, von den Empfängern als weniger kompetent eingeschätzt als jene, die keine Smileys verwendeten. Auch die Erwartung, dass der Sender dank Smileys als herzlicher empfunden wird, bestätigte sich nicht. Von Smileys ist deshalb bei Erstkontakt-E-Mails abzuraten. Ob dies auch für bestehende Kontakte gilt, wurde nicht untersucht.
kurier.at, 18.8.2017

Eine repräsentative Umfrage des Cashback-Portals Shoop.de zeigt auf, dass E-Mail von 93 Prozent der Deutschen als Kommunikationsmittel genutzt wird. Darauf folgen WhatsApp (74 Prozent), SMS (71 Prozent), Facebook (64 Prozent), Facebook Messenger (64 Prozent), Skype (46 Prozent) und Google+ (31 Prozent).
Marketing-Boerse.de, 18.8.2017

Die rechtlichen Voraussetzungen wurden schon vor einiger Zeit geschaffen, aber Fälle, in denen US-Grenzbeamte E-Mail-Accounts auf Smartphones durchsucht haben, wurden nicht bekannt. Das hat sich nun geändert. Einer 28-jährigen Kanadierin wurde aufgrund einiger E-Mails in ihrem Account die Einreise verweigert – lebenslang.
vice.com, 18.8.2017

Amerikanische IT-Verantwortlichen geben E-Mail einen höheren Stellenwert als Sachbearbeiter. Das ergab eine Studie von Robert Half Technology unter 2.500 CIOs und 1.000 Angestellten. Etwa Dreiviertel (73 Prozent) der CIOs glauben, dass E-Mail auch in drei Jahren noch das wichtigste interne Kommunikationsmittel sein wird. Bei den Sachbearbeitern glaubt das nur etwa die Hälfte (53 Prozent). Auch bei der Beurteilung der einzelnen Kommunikationswerkzeuge fallen die Ansichten der IT-Verantwortlichen und der Nutzer auseinander. 41 Prozent der CIOs sehen in E-Mail das beste Mittel für die Kommunikation im Team. Sachbearbeiter sehen E-Mail mit 27 Prozent der Nennungen nur als zweitbestes Kommunikationsmittel. Sie bevorzugen Persönliche Gespräche (37 Prozent). Allerdings ist auch für Angestellte E-Mail mit 46 Prozent das Werkzeug, das sie faktisch am meisten nutzen. Während sich die Einschätzungen von CIOs und Nutzern bei Telefon (9 Prozent) und Video-Conferencing (7 bzw. 6 Prozent) weitgehend decken, klafft bei der Einschätzung von internen sozialen Netzwerken die Einschätzung der CIOs und Nutzer wieder weit auseinander. 8 Prozent der CIO sehen in diesen Werkzeugen die beste Kommunikationsmethode – aber nur 2 Prozent der Personen, die diese nutzen sollen. Instant Messaging wird von allen Gruppen intensiv genutzt, wobei 76 Prozent sich genötigt sehen, auf eine Instant Message umgehend zu antworten. Bei E-Mail empfinden nur 24 Prozent der Befragten diesen Druck.
Cio.de, 17.8.2017

Forscher auf Standford und Cambridge haben Studenten eine Pizza für die E-Mail-Adressen von drei Freunden angeboten – und konnten ein reges Interesse registrieren. Datenschutz hat für die befragten Studenten allen anderen Aussagen zum Trotz also einen geringen Stellenwert.
faz.net, 14.8.2017

Immer mehr Unternehmen setzen im Internet nicht mehr auf die E-Mail-Adresse sondern auf die Telefonnummer zur Identifizierung ihrer Nutzer. Allerdings birgt dies für die Nutzer auch Risiken.
DerStandard.at, 11.8.2017

Sieben Tipps für eine gelungene E-Mail-Signatur will der Artikel geben: 1. Verwende Farben!, 2. Arbeite mit Bildern!, 3. Priorisiere die Information, 4. Leite visuell durch die Informationen, 5. Nutze Call-To-Actions! 6. Weise auf Möglichkeit zum persönlichen Treffen hin und 7. Erfülle die gesetzlichen Pflichtangaben. Zumindest die im Artikel gegebene Empfehlung, Farben und Bilder zu verwenden ist nicht unumstritten. Viele Empfänger lehnen diese ab. Außerdem sind diese Gestaltungen nicht sichtbar, wenn sich der Empfänger seine E-Mails lediglich im Text-Modus anzeigen lässt.
t3n.de, 9.8.2017

Ein Forscher der ETH Zürich hat nachgewiesen, dass Soziale Netzwerke aus den Kontakten ihrer Nutzer – auch wenn diese Kontakte gar nicht bei ihnen registriert sind – weitgehende Schlüsse ziehen lassen, wodurch Persönlichkeitsprofile geschaffen werden können. Der Forscher hat dies an den Eigenschaften „sexuelle Orientierung“ und „Beziehungsstatus“ aufgezeigt.
telebasel.ch, 7.8.2017

Der Geschäftsführer eines Markforschungsunternehmens machte den Selbstversuch und reagierte auf eingehende E-Mails per Telefon und nicht per Antwort-E-Mail. Seine persönliche Erfahrung: Es ist schneller, empathischer und belastet den Körper weniger einseitig.
businessinsider.de, 3.8.2017

Willenserklärungen per E-Mail wurden bislang – solange nicht elektronisch signiert – nicht als eine rechtsverbindliche schriftliche Willenserklärung betrachtet. Sofern die Willenserklärung in einem angehängten und unterschriebenen PDF-Dokument verschickt wird, sieht das Bundesverwaltungsgericht nunmehr die Schriftform als gegeben an. Das Urteil wurde im Zusammenhang der Mitbestimmung gefällt.
bund-verlag.de, 2.8.2017

Ein Brite machte sich den Spaß und schrieb Prominente der amerikanischen Regierung unter dem Namen anderer Prominenter an. Es ist erschreckend, wie viele Personen auf seinen dreisten Streich hereinfielen. Hätte er es darauf angelegt, hätte er wahrscheinlich sogar sensible Informationen erhalten. Auch so schickte der u.a. auch für Internetsicherheit zuständige Heimatschutzbeauftragte dem Briten seine private E-Mail-Adresse. Für den Fall, dass er sie je brauchen sollte.
n-tv.de, 1.8.2017

Der Artikel gibt Ratschläge, die die Betreffzeile bei E-Mail-Marketing aufgebaut werden sollte. Die Tipps: 1.) Wenn-Dann-Konstruktionen nutzen, 2.) Unvollständige Betreffzeile (Nur für dich: Der neue ...), 3.) An bestimmte Situationen erinnern, 4.) Mutig an Emotionen appellieren, 5.) Gemeinsamkeit in den Mittelpunkt stellen, 6.) Eine persönliche Frage stellen, 7.) Eine unvollständige Frage stellen. 8.) Suggerieren, dass etwas verpasst werden könnte, 9.) Die „Dein ... ist da!“-Betreffzeile verwenden und 10.) Die „Nur öffnen-wenn...“-Betreffzeile nutzen.
internetworld, 11.7.2017

10.000 zentral gesteuerte Twitter-Accounts für 500 Dollar. Mit Social Bots lässt sich Stimmung beeinflussen und gut Geld verdienen. Von Beiträgen von Menschen sind die automatisch generierten und gelikten Nachrichten immer schwerer zu unterscheiden. Das München Center for Internet Research hat einen Wettbewerb ausgeschrieben, in dem Lösungen für das Erkennen von Bots gesucht werden. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Sueddeutsche.de, 10.7.2017

Wir kennen es von Produkten beim Online-Händler: Produkte, die wir bewerten können. Der Hedgefond Bridgewater (1.500 Mitarbeiter) und die Großbank JP Morgan (240.000 Mitarbeiter) übertragen das Prinzip nun auf ihre Mitarbeiter. Jeder kann dort per App seine Kollegen bewerten und Lob und Kritik aussprechen.
welt.de, 9.7.2017

Der Artikel zitiert die Studie von Boomerang, gemäß der die Grußformel „Danke im Voraus“ eine um 18,2 Prozentpunkte höhere Antwortrate generiert als andere Grußformeln. Ein ähnliches Ergebnis brachte 2010 ein Versuch an der University of Pennsylvania. Dort boten E-Mail-Empfänger, denen man bereits im Voraus gedankt hatte, doppelt so oft ihre Hilfe an, als jene E-Mail-Empfänger, die die E-Mail ohne diesen Dank erhalten hatten.
arbeits-abc.de, 6.7.2017

Eine Studie der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Münchner Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung zeigte, dass der wichtigste Schritt zu einem stressfreieren Umgang mit der dauernden Erreichbarkeit sei, das Thema offen zu thematisieren und klare Aussagen zu treffen. Für die MASTER-Studie (MASTER-Management ständiger Erreichbarkeit) wurden 300 Mitarbeiter von fünf IT-Unternehmen befragt).
infranken.de, 5.7.2017

Aufgrund kommunikationstechnischer Eigenschaften sollte negatives Feedback möglichst nicht elektronisch übermittelt werden. Denjenigen, die es dennoch tun müssen, empfiehlt die Autorin: 1.) Freundliche, positive Einleitung schreiben. 2.) Schreiben, was als gut empfunden wurde – nicht alles ist schlecht. 3.) Das kritische Feedback konstruktiv formulieren, so dass der Empfänger weiss, was er das nächste Mal besser machen kann. 4.) Freundlicher, wertschätzender Abschluss. Anschließend sollte man die E-Mail noch einmal mit den Augen des Empfängers lesen. Wie würde man sich als derjenige fühlen?
Karriere.at, 3.7.2017

Der Artikel zeigt auf, woran man Phishing-Versuche erkennen kann. Er verlinkt zudem auf einen von der Hochschule Luzern erstellten Test, anhand dem man ermitteln kann, wie viele Phishing-Versuche man erkennt.
Cash.ch, 29.6.2017

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