Gerichtsurteil

0 comment(s)

Das Landgericht München entschied, dass ein Kunde, der sich für einen Gratisaccount angemeldet hat, durchaus Werbe-E-Mails erhalten darf, die eine kostenpflichtige Version des Accounts bewerben. Wichtig ist, dass die Werbung im Zusammenhang mit der bisherigen Geschäftsbeziehung steht.e-recht24.de, 25.10.2018

0 comment(s)

Der Bundesgerichtshof entschied, dass die Aufforderung zur Bewertung einer erbrachten Leistung, unzulässige Werbung ist, wenn sie gemeinsam mit der Rechnung in einer E-Mail versandt wird. Der Kunde habe nicht die Möglichkeit, der Werbung per E-Mail zu widersprechen. Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten, am Geschäftsführer zu vollziehen.

Seiten