soziale Netze

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Wer weniger Zeit in sozialen Netzwerken verbringt, der leidet auch weniger stark unter Gefühlen von Einsamkeit und Depression. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie der Universität Pennsylvania. Der Zusammenhang war schon in früheren Studien belegt worden, es war aber unklar, ob ein kausaler Zusammenhang besteht. In der jetzigen Studie reduzierten Probanten ihre Social-Media-Nutzung auf 10 Minuten pro Tag.

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Die erste Generation der Digital Natives verabschiedet sich laut einer Studie von Hill Holliday, für die mehr als 1.000 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 24 Jahren befragt wurden, vor allem von bekannten Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram. Nahezu 65 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal eine Facebook-Pause eingelegt zu haben und 43 Prozent wollen sich auf Dauer von ihrem Facebook-Account trennen. Hauptgründe sind das Gefühl, zu viel Zeit mit den Sozialen Medien zu verschwenden (41 Prozent) und die Veröffentlichung von zu vielem Negativen (35 Prozent).

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Sean Parker, 38-jähriger Gründungspräsident von Facebook bekannte, dass Facebook mit der Absicht gegründet wurde, möglichst viel Zeit der Anwender zu verbrauchen. Ziel sei es gewesen, möglichst viele Dopamin-Ausschüttungen zu stimulieren. Im Artikel wird darauf eingegangen, wie Dopamin funktioniert und weshalb der Botenstoff derzeit in Silicon Valley so hoch im Kurs steht.
Freitag.de, 9.3.2018

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