soziale Netze

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Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben eine klare Korrelation zwischen einer materialistischen Einstellung und der Anzahl der Facebook-Freunde und Likes festgestellt. Je mehr Freunde, desto materialistischer ist die Grundeinstellung. Forscher vermuten, dass selbst die Freunde für das „Möglichst-Viel-Haben-wollen“ instrumentalisiert werden. Die Forscher sehen es auch als möglich an, dass Facebook materialistisches Denken fördert. Die Korrelation ist eindeutig, was aber nicht zwingend bedeutet, dass es einen Ursache-Wirkungszusammenhang geben muss.

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Ansichten ändern sich offenbar. Der Erfinder der Musik-Tauschbörse Napster und frühere Präsident von Facebook, Sean Parker, warnt vor den Folgen der Nutzung Sozialer Medien: "Es stört wahrscheinlich auf komische Weise Eure Produktivität. Gott allein weiß, was es mit den Gehirnen unserer Kinder macht." Soziale Medien seien daraufhin optimiert die Schwäche der menschlichen Psyche auszunutzen. Deshalb verweigert Sean Parker sich selbst den Netzwerken.

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Eine Umfrage des Pew Research Center in den USA ergab, dass 26 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner über zwei oder mehr Social-Media-Sites Nachrichten konsumieren. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 18 Prozent, 2013 gar bei nur 15 Prozent. Auf wie viele unterschiedliche Social-Media-Sites ein Anwender zugreift hängt stark vom Netzwerk ab. 50 Prozent der Facebook-Nutzer informieren sich einzig und alleine über Facebook.

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