Presse zu E-Mail-Themen

2012 hatte Atos mit hohem Aufwand verkündet, E-Mail für die interne Kommunikation bis 2013 völlig durch ein neues Gruppenorientiertes Werkzeug zu ersetzen. Geklappt hat das nicht, aber Dank neuer Werkzeuge wie MS Teams und Sharepoint konnte der Anteil der E-Mail-Nachrichten, die jeder Mitarbeitende zu lesen hat, deutlich reduziert werden. Ob sich dabei allerdings die Zahl der Nachrichten für jeden Mitarbeitende reduziert hat, ist nicht bekannt.
golem.de, 25.3.2022

United Internet veröffentlichte das Ergebnis der online-repräsentative Studie "E-Mail-Nutzung in Österreich 2021". 27 Prozent der Befragten geben an, im Vergleich zum Vorjahr mehr private E-Mails zu lesen. Bei 68 Prozent bleibt das E-Mail-Nutzungsverhalten auf einem stabilen, hohen Niveau. 22 Prozent schreiben mehr E-Mails als im Vorjahr.
Marketing-boerse.de, 18.3.2022

Gemäß des von Twilio veröffentlichten jährlichen „SendGrid 2022 Global Lessaging Engagement Reports“ sehen nur noch vier Prozent der Konsumenten E-Mails als eines der „Top 3 –Kommunikationsmittel“, über das sie von Unternehmen erreicht werden wollen. Das steht im starken Kontrast mit dem Jahr 2020, in dem E-Mail noch die beliebteste und am meisten genutzte Kommunikationsplattform war. Nunmehr bevorzugen Konsumenten gemäß Twilio eher passive Kanäle wie Suchmaschinen, Audiowerbung und Videoanzeigen.
Callcenterprofi.de, 16.3.2022

Wer bei einer Behörde einen Einspruch einreichen möchte ist gut beraten, diesen per Post oder per Fax zu senden. Denn per E-Mail gesendete Einsprüche – auch in Form von eingesannten, unterschriebenen Anhängen – gelten erst dann als „in Schriftform eingegangen“, wenn sie in der Behörde ausgedruckt werden. Und das kann schon einmal lange nach Ablauf der Einspruchsfrist sein.
Anwalt.de, 16.3.2022

Der Gastbeitrag von Dr. Stefan Brink und Clarissa Henning bricht eine Lanze dafür, dass sich öffentliche Stellen (wie die Polizei, Behörden und öffentliche Einrichtungen) von Social-Media Netzwerken wie Facebook, Instagram, TikTok und Twitter trennen. Deren grundlegendes Geschäftsmodell wäre undemokratisch und widerspreche dem Informationsauftrag der öffentlichen Stellen. 
Netzpolitik.org, 15.3.2022

„Mit freundlichen Grüßen“ wirkt für Viele als zu formell. Vor allem wer man sich mit einzelnen externen Personen regelmäßig austauscht, ist gut beraten, etwas Varianz in seine Grußformel zu bringen. Dabei muss jedoch das Verhältnis zum Empfänger berücksichtigt werden. Der Artikel schlägt unterschiedliche Grußformeln vor.
oeffentlicher-dienst-news.de, 13.3.2022

Gewerbetreibende dürfen Kunden nur mit vorheriger Zustimmung E-Mails senden. Eine Ausnahme sind Double-Opt-in-Bestätigungsmails, die aufgrund einer Anmeldung, z.B. auf einer Website, versendet werden. Diese E-Mails sind selbst dann zulässig, wenn jemand anderes unter Verwendung der E-Mail-Adresse des E-Mail-Empfängers die Anmeldung getätigt hat. Allerdings darf die Bestätigungs-E-Mail keine werbenden Aussagen enthalten. Die Schwelle, ab der eine E-Mail als werbend gilt, ist extrem niedrig. Schon alleine eine Begrüßung wie „Herzlich willkommen bei <Firmenname>“ oder die Verwendung von Logos gilt als unzulässige Werbung.
onlinehaendler-news.de, 4.3.2022

KPMG befragte 1.000 deutsche Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Computerkriminalität. Das mit Abstand häufigste Ziel der Täter sind die Mailserver der Unternehmen (67 Prozent). Fast allen Unternehmen fällt es immer schwerer, erste Anzeichen einer Cyberattacke zu erkennen (84 Prozent).
All-about-Security, 26.2.2022

Der jährliche Bericht „State of the Pish Report“ von Proofpoint zeigt, dass Phisingangriffe in Zeiten des Homeoffices stark zugenommen haben und Mitarbeiter häufig nicht entsprechend vorbereitet sind. 83 Prozent der Firmen gaben an, im Jahr 2021 von mindestens einem erfolgreichen Phishing-Angriff per E-Mail betroffen gewesen zu sein. Ein Grund: Das Bewusstsein für die wichtigsten Begriffe der Cybersecurity ist bei den Mitarbeitern gesunken. Den vollständigen „State of the Pish Report“-Bericht gibt es hier.
it-daily, 25.2.2022

Gemäß einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln trifft den Absender einer E-Mail gemäß § 130 BGB die volle Darlegungs- und Beweislast dafür, dass die E-Mail dem Emp­fän­ger zugegangen ist. Ihm kommt keine Beweiserleichterung zugute, wenn er nach dem Versenden keine Meldung über die Unzustellbarkeit der E-Mail erhält.
beck-aktuell, 23.2.2022

Mit einer eigenen App feiert Donald Trump sein Comeback in den sozialen Medien. Seit dem 20. Februar kann in den USA die "Truth Social" genannte Plattform bei Apple heruntergeladen werden. Die eigene Plattform ist eine Reaktion auf den Bann, den die führenden sozialen Netzwerke nach dem Sturm auf das Kapitol am 6.Januar 2021 gegen Donald Trump verhängt haben. Die App soll Twitter ähneln und über ca. 1 Milliarde Dollar Kapital verfügen. Ein Börsengang ist geplant.
Handelsblatt, 22.2.22

TikTok und Youtube sammeln am eifrigsten Nutzerdaten
Die sozialen Medien TikTok und YouTube sammeln ca. doppelt bzw. dreimals so viele Nutzerdaten wie andere soziale Netzwerke. Während YouTube die Daten vor allem für eigene Zwecke nutzt, gibt TikTok die Nutzerdaten im großen Stil an Dritte weiter.
W&V, 15.2.2022

Die Kommunalministerin Ina Scharrenbach hat das getan, was niemand tun sollte: sie hat private E-Mail-Adressen für berufliche Zwecke verwendet. Nunmehr sieht sie sich damit konfrontiert, dass der Untersuchungsausschuss zur Flutwasserkatastrophe von ihr diese E-Mails einfordert.
rp-online.de, 5.2.2022

Erst vor kurzem hat das Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)ein IT-Sicherheitskennzeichen vorgestellt. Der E-Mail-Anbieter mail.de erhält nunmehr als erstes dieses IT-Sicherheitskennzeichen. Vier Produkte des Anbieters entsprechen den dafür notwendigen Vorgaben.
Heise.de, 1.2.2022

Die Verfasser empfehlen aus Karrieregründen und für das eigene Selbstwertgefühl folgende vier E-Mail-Typen mindestens einmal wöchentlich zu versenden: (1) E-Mails, die Bewunderung ausdrücken, (2) E-Mails, mit denen man bewusst sein persönliches Netzwerk pflegt, (3) E-Mails an den Chef, an den man seine eigene Arbeit darstellt sowie (4) eine wöchentliche E-Mail an einen selbst, in der man den Verlauf der Woche reflektiert, seine Erfolge und Erkenntnisse.
Arbeits-abc.de, 30.1.2022

Laut Ed Sheeran hat er seit 2015 kein Handy mehr, weil sich dieses negativ auf seine mentale Gesundheit ausgewirkt habe. Besonders der Druck, Nachrichten sofort zu beantworten, habe ihn gestresst. Inzwischen ist er nur noch per E-Mail zu erreichen.
Stuttgarter Nachrichten, 29.1.2022

Weltweit gibt es jetzt 4,62 Milliarden Social-Media-Nutzer, 424 Millionen mehr als vor einem Jahr. Das sind mehr als 58 Prozent der Weltbevölkerung. Das ist eines der Ergebnisse des 'Digital 2022 Report' von Hootsuite und We Are Social. Mit durchschnittlich 2 Stunden und 27 Minuten pro Tag verbringen die Menschen auch mehr Zeit in sozialen Medien als im vergangenen Jahr. OnetoOne, 27.1.2022

Der Schauspieler hat sich nach und nach von sozialen Medien verabschiedet und vor vier Jahren von E-Mail. Als Grund gibt er seine psychische Gesundheit an. „Es geht darum … was du dir in deinen Kopf tust“. Azis Ansari gibt zu, dass ihm der Verzicht v.a. aufgrund seines persönlichen Assistenten möglich sei. Puls24.at, 27.1.2022

Microsoft plant mit „Project Monarch“ eine Neuauflage von Outlook. Die verstreuten Outlook-Applikationen wie E-Mail-Client und Kalender für Windows, iOS, macOS, iPadOS sowie Android und das Web sollen in einer einzigen Web-App zusammengefasst werden. T3n.de, 26.1.2022

Gemäß der Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln hat der Betriebsrat das Recht die E-Mail-Adressen sämtlicher Beschäftigten als Voraussetzung für seine Tätigkeit zu erhalten.Bund-verlag.de, 19.1.2022

In dem gut recherchierten Artikel wird die Wirkung, die Instagram auf junge Menschen ausübt thematisiert und die Position, die der Metakonzern bezieht. Eine der Aussagen (einer Wissenschaftlerin):  „Instagram wirkt wie eine Droge. Die Glücksmomente prägen sich in die neuronalen Bahnen ein.“ welt.de, 12.1.2022

Das Einkaufsvolumen auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok wird von 492 Mrd Dollar (2021) bis 2025 weltweit auf 1,2 Bio. Dollar wachsen. Das prognostiziert der Bericht „Why Shopping’s set for a social Revolution“ der Unternehmensberatung Accenture. Vor allem kleine Unternehmen sollen davon profitieren. Accenture, 2.1.2022

Eine von ExpressVPN beauftragte Befragung von 1.500 Deutschen, 1.500 Franzosen und 1.500 US-Amerikanern im Alter von 16 bis 24 Jahren hat ergeben, dass der Großteil täglich mehrere Stunden in den sozialen Netzwerken verbringt. Instagram ist die beliebteste Plattform: 90 Prozent der Befragten haben einen Account bei dem Netzwerk. TikTok und Snapchat folgen mit jeweils 80 Prozent dahinter, Youtube kommt auf 79 Prozent. Auf Facebook sind nur 47 Prozent der 16- bis 24-Jährigen unterwegs. Twitter liegt mit 28 Prozent auf dem letzten Platz. 59 Prozent der Befragten nutzt TikTok für über eine Stunde pro Tag. Ein Zehntel der Befragten verbringt täglich sogar fünf oder mehr Stunden auf TikTok. Auf Instagram verbringen mehr als 40 Prozent der jungen Nutzer mindestens eine Stunde täglich. Bei den Schlusslichtern Facebook und Twitter verbringen die wenigen Gen-Z-Mitglieder, die dort angemeldet sind, im Schnitt weniger als 15 Minuten pro Tag. 13 Prozent der Befragten meinten, dass kein Geldbetrag ausreichen würde, sie zum dauerhaften Löschen ihres Social-Media-Kontos zu bewegen. 87 Prozent gaben an, dass ihr Sozialer Mediakonsum Ängste gesteigert habe. Ebenfalls 87 Prozent sehen sich durch soziale Medien einsamer und 81 Prozent berichten von Depressiven Phasen. In den Datenschutz der Sozialen Medien vertrauen nur die wenigsten Nutzer, gleichzeitig wären sie aber für eine bevorzugte Behandlung bereit, weitere private Daten zur Verfügung zu stellen.
Expressvpn.com 11.11.2021

Ab 21.April 2020 schaltet die Deutsche Telekom die Unterstützung per E-Mail ab. Ab dann soll der Support nur noch per Kontaktformular erreichbar sein.
Chip.de, 8.4.2020

Gemäß einer Erhebung von Web.de und GMX, sind die Zugriffe auf E-Mails am Desktop-PC und am Laptop um 40 Prozent gestiegen, auf dem Smartphone um 20 Prozent. Laut einer Yougov-Umfrage haben Messenger (79 Prozent) das Telefon (72 Prozent) für die persönliche Kommunikation mit Freunden und Familie überholt.
internetworld.de, 4.4.2020

Eigentlich sollten es die Mitarbeiter des Outlook-Konzerns besser wissen: doch auch dieses Mal antworteten viele der 52.000 Empfänger einer internen E-Mail mit der Funktion „Allen-Antworten“. Manager rauften sich ob der Produktivitätsvernichtung die Haare.
sueddeutsche.de, 30.3.2020

Eine kostenlose 70seitige Informationsbroschüre zu E-Mail-Verschlüsselung veröffentlichte die TeleTrusT-Arbeitsgruppe "Cloud Security" des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. Die Publikation einschließlich Handlungsanleitungen adressiert sowohl IT-Experten als auch einschlägig Interessierte. Der Leitfaden ist bei TeleTrust unter diesem Link verfügbar.
Security-Insider.de, 23.3.2020

Der Erfinder der modernen E-Mail, Ray Tomlinson, ist im Alter von 74 Jahren verstorben. Er ist v.a. auch dadurch bekannt, dass er das @-Zeichen als Trennzeichen zwischen Empfängernamen und Domain-Namen einführte.
tonight.de, 7.3.2020

Mit 49 Jahren gilt man gemeinhin so modern, dass zumindest E-Mail zum Standardkommunikationsmittel gehören sollte. Der Sternekoch Tim Mälzer outete sich in einem Interview dahingehend, dass er noch nie eine E-Mail geschrieben habe und auch weder WhatsApp noch Social Media nutze. Er lege mehr Wert auf persönlichen Kontakt.
Blick.de, 7.3.2020

Der Artikel stellt die Angebote von ProtonMail, Tutanonta, CounterMail, Hushmail und MailFence vor. Die Service-Anbieter erlauben das Versenden von verschlüsselten E-Mails und sind v.a. für Privatpersonen sowie kleine Unternehmen interessant.
Turn-on.de, 2.3.2020

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